Eine kritische Würdigung

Geschichte(n) der anti-Atom-Bewegung

von Daniel Häfner

Das Herausgeber-Kollektiv Tresantis hat mit dem Buch "Die anti-Atom-Bewegung. Geschichte und Perspektiven" eine Dokumentation vorgelegt, die eines der Standardwerke zur Geschichte der anti-Atom-Bewegung werden dürfte.



Auf mehr als 380 Seiten schildern rund 50 Autor*innen die Entwicklung der Proteste in der BRD von Wyhl 1975 bis nach Fukushima. Beschrieben sind verschiedene Proteste an unterschiedlichen Orten in einer großen Breite an Aktions- und Protestformen – jeweils von den Handelnden selbst. Das Buch stellt eine große Leistung aus der Bewegung und für die Bewegung dar, es ist der Teil einer Geschichtsschreibung "von unten". Doch ebenso sind einige Kritikpunkte angebracht und zukünftig werden verschiedene Ergänzungen notwendig sein. Im Folgenden soll zunächst das Buch vorgestellt werden, um daraufhin auf die Ideen und Rahmenbedingungen einer "Geschichtsschreibung von unten" einzugehen und dann zu diskutieren, welche Aspekte noch fehlen und zukünftig ergänzt werden müssten.

    Das Buch

Den drei Teilen des Buches stellt das Herausgeber-Kollektiv eine Einleitung voran, in der sie die Perspektive ihre Zusammenstellung begründen: "Der Wille gegen scheinbar festgefügte Verhältnisse anzugehen; der Reichtum an Ideen, die dafür aufgewandt werden; die Lust an Aktionen, die den Rahmen des gesetzlich Erlaubten überschreiten; die Verbundenheit der handelnden Personen, die aus kollektiver Grenzüberschreitung resultiert - all das sind Elemente, die sich wie ein roter Faden durch eine Geschichte ziehen, die vor über 40 Jahren in Wyhl am Rhein ihren Anfang nahm, und die noch lange nicht zu Ende ist." Die Herausgeber stellen also kurzgesagt Vehemenz und Leidenschaft der Handelnden in den Mittelpunkt, es geht Ihnen nicht nur um das Was und Wann sondern um das Wie und Warum des Handelns. Und dafür lassen sie die Handelnden in rund 50 kurzen Kapiteln selbst zu Wort kommen. Sympathisch ist im Übrigen, dass mit "Keine Spuren im Schnee" (S. 227) auch einmal von einer gescheiterten, genauer von einer abgesagten, Aktion berichtet wird, von denen es sicher noch hunderte gegeben hat.

Bemerkenswert ist, dass in diesem Buch erstmals auch einige militante Aktionen genauer beschrieben und dokumentiert wurden, die mythisch im kollektiven Gedächtnis der Bewegung waberten, wie das "Umlegen" von rund 200 Strommasten, zahlreiche Hakenkrallenanschlägen auf die Deutsche Bahn oder die Brandlegung an der Seerauer Brücke, die Castortransporte in das Wendland für Jahre unmöglich machte und zu großer "klammheimlicher Schadenfreude" bei der lokalen Bevölkerung führte.

Gerade dieser Teil der anti-Atom-Bewegung ist bisher wenig beschrieben worden. Dieter Rucht widmet der Militanz in der Bewegung in "Die Sozialer Bewegungen in Deutschland seit 1945 – ein Handbuch" genau zwei präzise Sätze: "Darüber hinaus verübten klandestin agierende Gruppen aus dem linksradikalen Spektrum Anschläge auf mit Atomenergie befasste Firmen, auf Anlagen der Bundesbahn und insbesondere auf Strommasten und Stromleitungen. Derartige Aktionen häuften sich um die Mitte der 80er Jahre, sodass Massenmedien sogar von einer weiteren Berichterstattung Abstand nahmen, um nicht einen Anlass für ‚Nachahmungstaten‘ zu bieten." (Rucht 2008: S. 263). Punkt. Klaus Farin widmet der Geschichte der anti-Atom-Bewegung bei den Autonomen rund 20 Zeilen (Farin 2015, S. 12 f.), in "Feuer und Flamme. Zur Geschichte der Autonomen" (Geronimo 2002) werden zwei Bewegungsphasen bis 1989 auf 27 Seiten beschrieben und die "A.G. Grauwacke" widmet den anti-Atom-Protesten in "Autonome in Bewegung" 36 Seiten in 3 Artikeln (Grauwacke 2008). Die überfällige öffentliche Dokumentation stellt damit einen substantiellen Beitrag zur Beschreibung militanter Aktionen der Autonomen in der anti-Atom-Bewegung dar.

Doch auch wenn die Geschichte der Autonomen mit der Entwicklung der anti-Atom-Bewegung eng verbunden ist, gingen militante Aktionen eben nicht ausschließlich von den Teilen der autonomen Szene aus – sondern gerade auch von der lokalen Bevölkerung. Und auch dies wird im Buch des Tresantis-Kollektives deutlich, bspw. an der Erwähnung der Teilnahme von BäuerInnen, LehrerInnen und des Landadels (mit Chanel No. 5 und Seitenschneider in der Handtasche) an der Zerstörung des Bauzaunes des geplanten Endlagers im Wendland (S. 167). Und davon leben viele der erlebten und geschilderten Geschichten auch – von einem nebeneinander und auch der Kooperation verschiedener Teile der Bewegung. Doch auch gegensätzliche Positionen werden dargestellt, beispielsweise in der Bewertung der Aktion "Castor Schottern" (S. 281, 303). Dies verweist auch immer wieder darauf, dass es die "eine" homogene Bewegung nicht gab.

    Schaltete die Kanzlerin die Atomkraftwerke selbst ab?
    - die Schreibung einer "Geschichte von unten"

"Wer baute das siebentorige Theben? In den Büchern stehen die Namen von Königen. Haben die Könige die Felsbrocken herbeigeschleppt?"

Das fragt ein lesender Arbeiter bei Berthold Brecht und hat damit einige Fragen der Geschichtsschreibung auf den Punkt gebracht: Ist Geschichte immer eine Geschichte der Regierenden, der Herrschenden? Hatte Alexander der Große nicht einmal einen Koch dabei für die Siegesfeier, als er Indien eroberte? So oder so ähnlich lauten die Fragen, die dazu herausfordern, Geschichte – die eigene Geschichte – selbst zu schreiben, auch, um sie sich selbst (wieder) anzueignen. (exemplarisch: Hobsbawm 1998: 256 ff. )

Schaltete Kanzlerin Merkel die Atomkraftwerke nach der Katastrophe von Fukushima selbst ab? Oder hatte sie wenigstens einen Ingenieur dabei? So werden die Fragen an die Geschichtsbücher lauten: War die Abschaltung einiger Atomkraftwerke auf die Erkenntnis der Bundeskanzlerin zurückzuführen oder auf eine jahrzehntelang streitende Bewegung? Insofern ist das Buch des Tresantis-Kollektives strategisch gut gesetzt, denn es gibt derzeit (noch) kein Standardwerk zur Geschichte der anti-Atom-Bewegung. Noch kann sich die Bewegung die eigene Geschichte also selbst schreiben. Kein seriöser Autor wird in Zukunft an diesem Buch vorbei kommen – insofern ist ein Teil der eigenen Geschichtsschreibung schon gelungen, nicht abstrakt und theoriegetränkt, sondern aus der Perspektive der Handelnden – es ist Teil einer Geschichte von unten.

Die Beschreibung der Handelnden erfolgt jedoch immer anlässlich einzelner Proteste, bestimmter Aktionen und somit von Höhepunkten aus der Perspektive der Bewegung. Sie offenbart dabei einen Aspekt der Bewegung, der auch problematisiert werden müsste – die Bewegung war häufig reaktiv aufgestellt, sie hatte kaum eine strategische Ausrichtung, sondern sie entstand an den jeweiligen Standorten nuklearer Anlagen – bottom up – mit geringer strategischer Koordination. Einige der Kapitel liefern aber auch einen Kontext jenseits einzelner Proteste und Aktionen, so wird bspw. die Beziehung zu den Grünen thematisiert und der "dual use" Charakter der Atomtechnologie für eine "friedliche" zivile und eine militärische Nutzung dargestellt.

Das Schreiben der eigenen Geschichte birgt aber auch Gefahren der Mystifizierung und des Ausblendens unangenehmer Fakten. So geht bis auf Fritz Storim in einem Nebensatz (S. 37) keine(r) der AutorInnen bspw. auf völkische/rechte Teile der anti-Atom-Bewegung ein, auch wenn diese überwiegend erfolgreich ausgegrenzt wurden. Und für eine Geschichtsschreibung "von unten" fehlen auch noch weitere Handelnde: diejenigen, die auf der Seite der Regierenden standen: die ArbeiterInnen in den Nuklearfabriken bspw. bei Nukem oder Polizistinnen und Polizisten, einheitlich uniformiert – aber sicher nicht mit einheitlichen Positionen. Dies sind für die Bewegung vielleicht auch schmerzliche Aspekte, die für eine Geschichte "von unten" noch ergänzt werden müssen. Doch das Projekt einer "Geschichte der anti-Atom-Bewegung" ist nicht abgeschlossen und lädt zu einer öffentlichen Auseinandersetzung und Ergänzung ein.

    Notwendige Ergänzungen

Für die Geschichte der Kernenergienutzung kann das Buch "Aufstieg und Fall der deutschen Atomwirtschaft" von Joachim Radkau und Lothar Hahn als Standardwerk gelten (Radkau 2013). Für die Geschichte der anti-Atom-Bewegung gibt es ein solches Standardwerk bislang nicht. Das Buch "…und auch nicht anderswo" von der Redaktion des Atom-Express schafft eine gute Grundlage – stammt allerdings von 1997 und unternimmt neben einer Chronologie von Protestereignissen im wesentlichen "Streifzüge durch die Bewegung" (AtomExpress 1997). Die Zusammenstellung "Die anti-Atom-Bewegung. Geschichte und Perspektiven" stellt insofern einen nächsten richtigen und wichtigen Schritt dar, weil sie die Protestereignisse der Bewegung systematisch chronologisch ordnet und durch Handelnde dokumentieren lässt.

Das Buch ist in drei Teile gegliedert, wobei der erste zunächst die Entwicklung der Bewegung von der Bauplatzbesetzung in Wyhl 1975 bis zu den Ereignissen in Wackersdorf fassen, wo die Wiederaufarbeitungsanlage 1989 endgültig nicht gebaut wurde. Der zweite Teil konzentriert sich auf die Proteste im Wendland ab 1977 und die CASTOR-Transporte. Der dritte Teil beschäftigt sich im Wesentlichen mit den Entwicklungen nach dem Super-GAU im Atomkraftwerk Fukushima-Daiichi und allgemeinen Anmerkungen zu Repression und nuklearen Hinterlassenschaften.

Die Ereignisse in Wyhl sind der Beginn einer neuen protest- und aktionsorientierten anti-Atom-Bewegung in der BRD. Wie zwei Kapitel im Buch (S. 25, 27) gut herausstellen, basierten die Ereignisse auf einer Dynamik des Dreyecklandes auch in Zusammenhang mit den Protesten gegen eine Bleichemiefabrik und ein Atomkraftwerk auf der französischen Seite des Rheins. Die neue Qualität des Protests lag zum einen in der Form einer Bauplatzbesetzung (gelernt u.a. aus Frankreich) und einer neuen Vehemenz gegen staatliche Stellen – und zum anderen in einem neuen Bündnis mit städtischen – vor allem studentischen und marxistischen – Gruppen. Doch so ganz aus dem "Nichts" (S. 7) entstand die Bewegung eben doch nicht, so hatte es bereits vorher rund 65.000 Unterschriften gegen den Bau eines AKW im rund 20 Kilometer entfernten Breisach gegeben.

Prominent war vor der "linken" Protestbewegung insbesondere der "Weltbund zum Schutze des Lebens" als beinah einzige kontinuierlich arbeitende Organisation gegen "Atomspaltwerke" (Hermagor 1971) – eine Organisation die in Österreich gegründet wurde und im Kern auch völkisch-biologistischen Ansichten vertrat. Darüber hinaus gab es selbstverständlich die breite Bewegung gegen die militärische Nutzung der Atomenergie in Form der Atombombe und gegen die atomare Bewaffnung der Bundeswehr – beispielsweise im Göttinger Manifest von 1957. Interessanterweise gab es aber bereits 1956 intensive Proteste gegen den Bau des Karlsruher Forschungsreaktors, wie neuere Forschungen belegen (Gleitsmann 2012). Ein Blick auf diese Zeit und insbesondere die Argumente der Protestierenden aus dieser Zeit dürfte interessantes zu Tage fördern – zumindest würde sich der Mythos einer "spontan" entstandenen Bewegung nach der Bauplatzbesetzung in Wyhl 1975 so wahrscheinlich nicht halten lassen. Plausibel wäre es wohl von einer "ersten" anti-Atom-Bewegung zu sprechen oder einer "Vorbewegung".

Und: was war mit Holger Strom? Der Autor eines der erfolgreichsten Bücher der Bewegung "Friedlich in die Katastrophe" von 1971 verkaufte insgesamt mehr als 640.000 Bücher und importierte im Wesentlichen die fundierte Kritik an der Niedrigdosisstrahlung von AKW aus der US-Bewegung. Später wandte er sich verschiedenen Verschwörungstheorien zu und beschuldigte die "Spitzen" der anti-Atom-Bewegung, sie seien vom Verfassungsschutz und der Atomlobby "unterwandert" (hierzu gibt es eine Dokumentation der Projektwerkstatt Saasen auf Youtube).

Des Weiteren fehlt im Buch vollständig die sogenannte "Bequerel-Bewegung", die nach der Katastrophe von Tschernobyl 1986 entstand und sich eben nicht vorrangig an Protesten beteiligten, sondern im Bereich der Bildung zu Themen der Radioaktivität und praktischen Strahlenschutzmaßnahmen tätig war (Rucht 2008: 261 f.) sowie bspw. bei der Unterstützung der "Tschernobyl-Kinder" (Arndt 2010: 251) – wahrscheinlich muss hier von einer dritten (vorrübergehenden) Bewegung gesprochen werden.

Insgesamt fehlen auch Hinweise auf die Auswirkungen von Protesterfolgen. Durch die Verhinderung der Wiederaufarbeitungsanlage in Wackersdorf wurde bspw. der Export der abgebrannten Brennelemente notwendig – und als dieser durch die rot-grüne Bundesregierung untersagt wurde, blieb zum einen nur der Technologiepfad der "direkten Endlagerung". Zum anderen stieg die Bedeutung der Proteste in Gorleben gegen die CASTOR-Transporte, weil somit eine Strategie des "Flaschenhalses" möglich wurde, also der Verunmöglichung der "Entsorgung" abgebrannter Brennelemente bis die Atomkraftwerke deshalb stillgelegt werden müssten.

Weiterhin fehlen auch Hinweise auf die internationalen Rahmenbedingungen und Interaktionen. Und: die Autor*innen scheinen auch den Anteil der Bewegung an der Energiewende zu unterschätzen und ihren Einfluss auf die gesamte Umweltbewegung.

Für die Schreibung einer Geschichte der anti-Atom-Bewegung oder gar einer "Geschichte von unten" ist also noch genug Raum für Ergänzungen und in Teilen auch die Notwendigkeit einer breiteren Debatte. Und im dritten Teil des Buches wird ja auch angedeutet, dass es (noch) zahlreiche Aspekte und Anlässe zu Sorge und Protest gibt, die verändert werden müssen.

    Fazit

Zunächst einmal bleibt festzuhalten, dass das Buch "Die anti-Atom-Bewegung. Geschichte und Perspektiven" eine großartige Leistung darstellt. Bei allen Anmerkungen und möglichen Ergänzungen: das Tresantis-Kollektiv und mit ihm alle rund 50 Autor*innen haben viele verschiedene Aspekte der Geschichte einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht – und dies zu einem strategisch wichtigen Zeitpunkt – auch wenn einige schmerzliche Seiten ausgeblendet wurden. Und insgesamt bleibt auch zu fragen, ob die Zunahme an Reflektion über die eigene Bewegung nicht auch grundsätzlich das Ende eines Bewegungszyklus andeutet (Schumacher 2015: S. 17).

Doch bevor all diese Überlegungen und Debatten angestrengt werden sollten, ist es Zeit sich dem Buch zu widmen, denn dieses ist zunächst für diejenigen geeignet, die sich erinnern wollen und vielleicht auf den mehr als 250 Fotos nach sich selbst Ausschau halten. Es kann als Abenteuerroman gelesen werden mit "echten Geschichten". Es ist ein Buch für diejenigen, die dabei waren oder sich vorstellen möchten, wie es gewesen wäre dabei zu sein. Es ist ein Buch für Geschichtsinteressierte und die Wissenschaft. Und nicht zuletzt gelingt es Tresantis klar zu machen, warum Menschen über Jahrzehnte hinweg mit einer solchen Vehemenz gegen die Atomenergie gestritten haben. Meine Empfehlung (im Kapitalismus, wo Geschichte auch Warenform annehmen kann und muss): ein Buch kaufen und ein weiteres verschenken.@



Tresantis (Hg.): Die anti-Atom-Bewegung. Geschichte und Perspektiven, Assoziation A, ISBN 978-3-86241-446-8, im Internet: www.anti-atom-aktuell.de, 24,80 Euro


Daniel Häfner ist Lehrbeauftragter für "Sozialwissenschaftliche Umweltfragen" an der BTU Cottbus – Senftenberg und arbeitet am Forschungszentrum für Umweltpolitik (FFU) an der FU Berlin. Über Jahre hinweg war er bei Robin Wood aktiv und Mitglied des Vorstands.

    Quellen
Arndt, Melanie (2010): Verunsicherung vor und nach der Katastrophe. Von der anti-AKW-Bewegung zum Engagement für die "Tschernobyl-Kinder" In: Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History (7): S. 240-258.

AtomExpress, Redaktion (1997): "… und auch nicht anderswo". Göttingen: Verlag Die Werkstatt.

Farin, Klaus (2015): Die Autonomen. Berlin: Archiv der Jugendkulturen Verlag KG.

Geronimo (2002): Feuer und Flamme. Die Geschichte der Autonomen. Frankfurt/Main ID Verlag.

Gleitsmann, Rolf-Jürgen; Oetzel, Günther (2012): Fortschrittsfeinde im Atomzeitalter? Berlin: Verlag für Geschichte der Naturwissenschaft und der Technik.

Grauwacke, A.G. (2008): Autonome in Bewegung. Berlin, Hamburg: Assoziation A.

Hermagor, Ernst (1971): Sind Atomspaltwerke gemeingefährlich? Pähl: Verlag Hohe Warte.

Hobsbawm, Eric (1998): Wieviel Geschichte braucht die Zukunft. München, Wien: Carl Hanser Verlag.

Radkau, Joachim; Hahn, Lothar (2013): Aufstieg und Fall der deutschen Atomwirtschaft. München: oekom Verlag.

Rucht, Dieter (2008): anti-Atomkraftbewegung. In: Roth, Roland; Rucht, Dieter (Hrsg.) (2008): Die Sozialen Bewegungen in Deutschland seit 1945. Ein Handbuch. Frankfurt/Main: Campus Verlag, S.

245-266. Schumacher, Nils (2015): Die antifa im Umbruch. Neuformierungen und aktuelle Diskurse über Konzepte politischer Intervention. In: Forschungsjournal Soziale Bewegungen 28. Jg. (Heft 2 - Juli 2015): S. 17-27.
 

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