07.12.2009 externer Link urgewald
Briefing: RWE und Cernavoda

Cernavoda - nur Block 1 und 2 (die beiden rechten) sind derzeit in Betrieb
Cernavoda - nur Block 1 und 2 (die beiden rechten) sind derzeit in Betrieb

Einleitung
Rumäniens einziges Atomkraftwerk Cernavoda liegt nur zwei Kilometer von der gleichnamigen Kleinstadt im Südosten Rumäniens, unweit des Donau-Schwarzmeer Kanals. Das Atomkraftwerk wurde in den siebziger Jahren zu Zeiten der Ceaucescu-Diktatur geplant und sollte ursprünglich aus fünf Blöcken bestehen. Bis heute wurden nur die Blöcke 1 und 2 errichtet und 1996 bzw. 2007 in Betrieb genommen.

Im November 2008 hat RWE gemeinsam mit dem rumänischen Kraftwerksbetreiber Societatea Nationala Nuclearelectrica (SNN) und fünf weiteren Investoren eine Projektgesellschaft für die Realisierung zwei weiterer Reaktoren, Cernavoda 3 und 4, gegründet. An dem geplanten vier Milliarden Euro Projekt hält RWE einen Anteil von 9,15 Prozent.

Cernavoda gehört - wie auch Belene - zu den gefährlichsten Atomprojekten, die derzeit in Europa geplant werden. Umweltorganisationen fordern deshalb RWE und andere Investoren zum Rückzug aus diesem Projekt auf.

Seismische Risiken
Der Standort für Cernavoda befindet sich in einer seismisch hoch aktiven Region. Die größte Gefahr geht von dem 150 km entfernten Erdbebenherd Vrancea aus. In den letzten Jahrzehnten wurden hier regelmäßig starke Erdbeben mit Tausenden Todesopfern verzeichnet. 1977 hat z.B. ein starkes Erdbeben in Vrancea dazu geführt, dass in Bukarest über 1.500 Menschen starben und große Teile der Stadt zerstört wurden. Bukarest liegt, genau wie Cernavoda, etwa 150 km von Vrancea entfernt.

Cernavoda ist zudem von drei weiteren Erdbebenherden umgeben. Dazu zählt Sabla (etwa 115 km südöstlich), Dulovo (100 km südwestlich) und die nordöstlich gelegene Dobrogea Region.(1)Fußnoten siehe unten Insbesondere in Vrancea, Sabla und Dulovo kann sich jederzeit ein Erdbeben von über 7 auf der Richterskala ereignen.(2) In einer Stellungnahme des österreichischen Umweltbundesamtes zu Cernavoda 3 und 4 wird das seismische Gefährdungspotential der Anlage deshalb sehr kritisch bewertet. Dort heißt es: "Die Sicherheitsmargen des seismischen Designs sind noch eine wichtige offene Frage. (...) Hinsichtlich der Erdbebenrisiken hält sich Rumänien hier nicht an internationale gute Praxis. Diese würde erfordern, dass eine Wiederkehrperiode von mindestens 10.000 Jahren als Grundlage für ein Design Basis Erdbeben angenommen wird. (...) Außerdem ist zu beachten, dass alle 4 Reaktorgebäude in Cernavoda dicht aneinandergereiht sind und von mehreren gemeinsamen Systemen abhängig sind, die im selben Gebäude untergebracht sind. Am selben Areal befindet sich auch der gesammelte verbrauchte Brennstoff in den Lagerbecken und im Zwischenlager. Ein Erdbeben, dem die Anlage nicht standhalten kann, könnte also zu einem großen Unglück führen." (3)

Da in den achtziger Jahren gleichzeitig mit dem Bau aller fünf geplanten Reaktoren begonnen wurde, ist die Bausubstanz für die Blöcke 3 und 4 inzwischen fast 30 Jahre alt. Auch hier sieht das österreichische Umweltbundesamt große Probleme. Es spricht von "offensichtlichen Einschränkungen hinsichtlich einer möglichen Anpassung der Blöcke an heutige Sicherheitsstandards" und verweist in diesem Zusammenhang erneut auf die seismischen Risiken. (4)

"Es ist nicht zu verstehen, warum RWE wieder ausgerechnet in eine Nuklearanlage investieren will, die in einem Gebiet mit starken Erdbeben errichtet werden soll. Zumal die Fundamente für Cernavoda bereits vor 30 Jahren gegossen wurden und es kaum möglich sein wird, die Anlage an heutige Erkenntnisse und Standards hinsichtlich der Erdbebenrisiken anzupassen," sagt Jan Haverkamp, Nuklearexperte für Greenpeace in Osteuropa.

Das Risiko bei einem Erdbeben betrifft aber nicht nur die Standfestigkeit der Anlage. Bei einem starken Beben muss man davon ausgehen, dass es zu schweren Störungen der Betriebsabläufe kommt: Unterbrechung der Stromversorgung, Störungen der Kommunikationsverbindungen, Brände, Überflutungen und andere Ereignisse, die die Unfallgefahr und die Gefahr von Bedienungsfehlern enorm vergrößern. "In Deutschland wäre ein Projekt wie Cernavoda niemals genehmigungsfähig," so Haverkamp. "Spätestens seit den Erfahrungen mit Mülheim-Kärlich weiß das auch RWE. Aber Sicherheit scheint bei diesem Konzern keinen hohen Stellenwert zu haben."

Veraltetes Reaktordesign mit vielen Risiken
In Cernavoda 3 und 4 soll mit dem Bau von zwei CANDU 6 Reaktoren ein technisch überholtes Design aus den 70er Jahren realisiert werden. Während die Atomindustrie in Ländern wie Finnland und Frankreich bereits Reaktoren der "dritten Generation" baut, gehört das CANDU 6 Modell noch zu den Atomreaktoren der zweiten Generation. (5)

Zudem stellt die CANDU Reihe einen Sonderweg (manche Experten sagen auch "Sackgasse") (6) (7) der Reaktorentwicklung dar. CANDU steht für "Canadian Deuterium Uranium Reactor." Es handelt sich um Schwerwasserreaktoren, die sich in Aufbau und Eigenschaften deutlich von den üblicherweise in Europa genutzten Druckwasserreaktoren unterscheiden. So schreibt etwa WENRA, der Zusammenschluss Europäischer Atomenergie-Aufsichtsbehörden: "Das Atomkraftwerk Cernavoda basiert auf dem kanadischen CANDU 600 Design (....) Allerdings verfügen westeuropäische Aufsichtsbehörden und ihre technischen Sicherheitsorganisationen über wenig Erfahrung mit diesem Design und haben keine weitergehenden Kenntnisse dieses Kraftwerks. Auf Grundlage der verfügbaren Informationen ist jedoch offensichtlich, dass zusätzliche Studien benötigt werden, um Design-Sicherheitsmargen hinsichtlich seismischer Ereignisse und Brandschutzanforderungen zu bestätigen. Zusätzlich muss auch eine validierte probalistische Sicherheitsanalyse durchgeführt werden." (8)

Beim CANDU befindet sich der Reaktorkern nicht in einem Druckkessel, sondern ist aufgeteilt auf viele Druckröhren, wobei Schwerwasser als Kühlmittel und Moderator dient. Dieses Design weist spezielle Risiken auf. Während moderne Leichtwasserreaktoren auf inhärente, passive Sicherheitssysteme setzen, ist der CANDU-Reaktor auf komplexe aktive Sicherheitssysteme angewiesen, die dementsprechend fehleranfällig sind. Der größte Nachteil dieses Reaktors ist aber sein positiver Reaktivitätskoeffizient. Das bedeutet, dass sich die nukleare Kettenreaktion bei einem Verlust von Kühlmittel beschleunigt statt verzögert. Es kommt zu einer explosiven Leistungszunahme, die rasch zur Kernschmelze führt, wenn die Notabschaltung versagt. Der Unfall von Tschernobyl wurde letztlich durch einen solchen unkontrollierten Leistungsexkurs ausgelöst. Tatsächlich ähnelt der CANDU in vielen Merkmalen den in Tschernobyl eingesetzten RBMK Reaktoren, die ebenfalls einen positiven Reaktivitätskoeffizienten aufweisen. (9) In Ländern wie Deutschland, Frankreich, Japan oder den USA würde der CANDU deshalb keine Lizenz erhalten, weil die hiesigen Aufsichtsbehörden nur Atomreaktoren mit negativem Reaktivitätskoeffizient akzeptieren.

Auch das Containment des CANDU 6 Reaktors wird als nicht sicher erachtet. Da das Lagerbecken für abgebrannte Brennelemente sich außerhalb des Containments befindet, ist die Betonhülle durch relativ viele Verbindungen perforiert, was die Isolationsfunktion des Containments unterläuft. Zum zweiten wird die Frage gestellt, wie sich das Containment angesichts des hohen Explosionsrisikos dieser Reaktoren im Ernstfall bewährt. So schreibt das österreichische Umweltbundesamt: "Das große Zirkoniuminventar des CANDU-Reaktorkerns reagiert exotherm, wenn es bei einer Temperatur, wie sie bei schweren Unfällen zu erwarten ist, mit Wasserdampf in Berührung kommt. Bei dieser Reaktion entsteht Wasserstoff. Dieser gefährdet die Containment-Integrität, weil er explosiv mit der Luft im Containment reagiert." (10)

Ein massiver Unfall könnte sich jedoch auch außerhalb des Containments im Lagerbecken für die abgebrannten Brennelemente des CANDU ereignen. Studien bestätigen, dass sich die Zirkonium-Ummantelung der zuletzt abgebrannten Brennelemente im Falle eines starken Kühlmittelverlusts spontan entzünden würde. (11) Der resultierende Brand wäre kaum zu kontrollieren und würde so hohe Mengen an Radioaktivität freisetzen, dass ganze Landstriche über Dekaden verseucht würden. (12)

Zu den Nachteilen des CANDUs gehört auch sein hoher Reparaturbedarf. Da die Druckröhren, die den Brennstoff enthalten, ständig unter starkem Neutronenbombardement stehen, sind immer wieder teuere Reparaturen notwendig. Sowohl im kanadischen Pickering als auch in Bruce waren die Schäden so schwerwiegend, dass in allen 16 Atomreaktoren alle Drückröhren bereits in den späten 80er und frühen 90ern ersetzt werden mussten.

Auf Grund seiner vielen Probleme hat sich der CANDU Reaktor nie zum Verkaufsschlager entwickelt. Trotz intensiven Marketings sind in den letzten 35 Jahren nur 9 kommerzielle CANDU Reaktoren außerhalb Kanadas bestellt worden und zwar von Argentinien, China, Rumänien und Südkorea.

Ein Gesundheitsrisiko
Ein weiteres Problem der CANDU Reaktoren ist, dass sie in hohen Mengen Tritium an die Umwelt abgeben. Tritium ist ein radioaktives Isotop von Wasserstoff und hat eine Halbwertszeit von 12,3 Jahren. Als Beta-Strahler hat Tritium zwar nur eine kurze Reichweite, kann aber bei Aufnahme in den Körper, z.B. durch Nahrung, Trinkwasser oder Inhalation, extrem schädliche Wirkungen auslösen. Der Körper baut Tritium und tritiiertes Wasser wie normalen Wasserstoff bzw. Wasser in alle Organe und Zellen ein. Je nachdem, wo es eingebaut wird, kann Tritium Entwicklungsstörungen, Erbschäden, Tumore oder Krebs auslösen.

Infolge des Betriebs von Cernavoda 1 haben die Tritiumkonzentrationen in der Region um das Kraftwerk bereits bedenkliche Werte erreicht. Messungen bestätigen, dass Tritiumwerte in der Luft 45 mal höher und im Wasser etwa 13 mal höher sind, als vor der Inbetriebnahme von Cernavoda 1. Der britische Strahlenschutzexperte Dr. Ian Fairlie, einer der weltweit führenden Tritiumexperten, hat in einer Studie 2007 die Situation vor Ort untersucht. Er rät bereits jetzt Menschen, die im Umkreis von 5 km um Cernavoda leben, kein Obst, Gemüse oder Honig aus ihren Gärten zu sich zu nehmen. Desgleichen empfiehlt er, dass Schwangere und Kleinkinder aus der 10 km Zone um das Kraftwerk umsiedeln. (13)

cernavoda-tritium

Hinzu kommt, dass die jährlichen Tritiumemissionen über die Lebensdauer eines CANDU Reaktors kontinuierlich zunehmen (siehe obige Tabelle) und sich die Gesamtbelastung kumuliert. Dr. Fairlie warnt, dass der Bau von zwei weiteren Reaktoren an diesem Standort zu einer ernsten Kontamination der Umgebung führen wird und dass die jährlichen Tritiumabgaben 2030 einen Wert von rund 2.400 TBq erreichen, wenn Cernavoda 3 und 4 realisiert würden. (14) Solch hohe Tritiumemissionen sind ein hohes gesundheitliches Risiko für die rund 21.000 Einwohner der Stadt Cernavoda, die nur 2 km vom Kraftwerk entfernt liegt. Je nach Windrichtung sind auch weitere Städte wie Fetesi (37.000 Einwohner) und Medgidia (46.000 Einwohner) betroffen. Von dem hohen Tritiumgehalt im Wasser sind zudem Städte wie Constanta (310.000 Einwohner) betroffen, die ihr Trinkwasser aus dem Donau-Schwarzmeer Kanal beziehen.

Schlechte Rahmenbedingungen in Rumänien
Der kanadische Reaktorexperte Dr. Gordon Thompson, der u.a. im Auftrag des kanadischen Senats einen Sicherheitsbericht über das kanadische Atomkraftwerk Pickering A anfertigte, sagt über den CANDU 6 : "Ein Land, das bereit ist, einen CANDU 6 Reaktor zu kaufen, muss auch bereit sein, auf rigorose Sicherheitsanforderungen zu verzichten." (15)

In Rumänien ist das der Fall. Die Atomaufsichtsbehörde ist schwach und die Sicherheitsstandards sind deutlich niedriger als in vielen westeuropäischen Ländern. Während z.B. die deutsche Strahlenschutzverordnung für den Auslegungsstörfall eine maximale Effektivdosis von 50 Millisievert (mSv) für Personen in der Umgebung eines AKW erlaubt, liegt dieser Wert in Rumänien fünf mal so hoch (250 mSv). Während die EU für Grundwasser, das der Trinkwasserversorgung dient, Tritiumwerte von maximal 100 Bq/l akzeptiert, wird die Nachweisgrenze in Rumänien auf 350 Bq/l gesetzt. Während die Internationale Atomenergie Agentur (IAEA) die Festlegung einer "Precautionary Action Zone" von 3-5 km rund um ein Kernkraftwerk empfiehlt, haben die rumänischen Behörden die entsprechende Zone auf 1-2 km begrenzt (vermutlich, um die Stadt Cernavoda nicht mit einbeziehen zu müssen). Zugleich sind die Interventionswerte, die den Start von Notfallmaßnahmen auslösen, viel zu hoch im Vergleich zu IAEA Standards. So schreibt das Österreichische Umweltbundesamt: "Die Evakuierung der Stadt Cernavoda, die bei einem schweren Unfall erforderlich sein könnte, wird unter den gegebenen Bedingungen kaum möglich sein." (16)

Dementsprechend wird auch die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) für Cernavoda 3 und 4 nicht internationalen Standards gerecht. Die Alternativenprüfung ist völlig unzureichend - so werden ernsthafte Alternativszenarios gar nicht erst untersucht. Die Auswirkungen eines schweren Unfalls werden ignoriert - die UVP behauptet gar, dass grenzüberschreitende Emissionen nicht vorkommen könnten. Die UVP enthält keine Informationen über den heutigen Zustand der vor 30 Jahren fertig gestellten Gebäude. Das Risiko eines Attentats oder Flugzeugabsturzes auf das Kraftwerk oder Brennelemente-Zwischenlager wird schlicht ignoriert. Eine Bewertung der gesundheitlichen Folgen radioaktiver Emissionen im Normalbetrieb fehlt. Diese Liste ließ sich noch fortsetzen. Das österreichische Bundesumweltamt kommt deshalb zu dem Urteil, dass die UVP "weder der Espoo-Konvention noch der UVP-Richtlinie der Europäischen Kommission" entspricht. (17)

Hinzu kommt, dass Rumänien über keine ernsthafte Strategie zum Management des Atommülls verfügt. Im UVP-Bericht steht zwar, dass dieser zunächst am AKW zwischengelagert werden soll. Es gibt jedoch keine finanzielle Planung für den Ausbau der bestehenden Lager für schwach- und mittel-radioaktiven Müll und für die abgebrannten Brennelemente. Es gibt auch keinerlei Pläne zur Identifizierung eines Endlagers - nur die vage Aussage, dass dieses in etwa 50 Jahren eingerichtet werden soll. (18) Ebenso wenig gibt es finanzielle Planungen für den Rückbau des Kraftwerks. Eine verantwortungsvolle Managementstrategie müsste jedoch all diese Aspekte einschließen und Vorsorge für die nötigen Finanzmittel treffen.

Zu den schlechten Rahmenbedingungen in Rumänien gehört nicht nur der laxe Umgang mit Sicherheitsfragen, sondern auch die allgegenwärtige Korruption in der Politik und Verwaltung. Im Länder-Ranking 2009 von Transparency International ist Rumänien auf den Rang der korruptesten EU-Mitgliedsländer eingestuft worden. (19) Transparency stellt fest, dass die Korruptionsrisiken seit dem EU-Beitritt des Landes sogar gestiegen sind.

Resumee
In jeder ernsthaften Risikobetrachtung schneidet das Projekt Cernavoda 3 und 4 äußerst schlecht ab. Hier liegen gravierende Standortrisiken vor, Risiken, die aus dem minderwertigen Design der Anlage herrühren, Risiken, die sich aus den niedrigen Standards und Mängeln der Atomaufsicht in Rumänien ergeben sowie ein hohes Korruptionsrisiko. All diese Risikofaktoren potenzieren sich gegenseitig, so dass die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass es beim Bau, Betrieb und Management der Anlage zu schweren Qualitätsmängeln kommt, die unter ungünstigen Bedingungen (z.B. im Falle eines schweren Erdbebens) Ausgangspunkt für einen schweren Unfall sein können.

Der RWE-Aufsichtsrat sollte zudem berücksichtigen, dass RWE weder Erfahrungen mit dem CANDU-Design noch mit dem Betrieb von Atomreaktoren in Gebieten mit starken Erdbeben hat. Auf Grund solcher Risiken wäre dieses Projekt in Deutschland schließlich nicht zu realisieren. Umso berechtigter ist deshalb die Frage, die der rumänische Umweltschützer Ionut Apostol auf der RWE-Hauptversammlung an Aufsichtsrat und Vorstand stellte: "Ist RWE die Sicherheit der rumänischen Bevölkerung weniger wert? Warum wollen Sie Dinge in meinem Land tun, die bei Ihnen zuhause nicht erlaubt sind?"

urgewald


    Fußnoten:

    1. "Seismic Hazard Analysis of the Cernavoda NPP Site," D.S. Petrovski et al, Proceedings of International Conference on Structural Mechanics, August 1997
    2. "Seismologists Warn: New Quakes to Occur in the Black Sea Area," Bucharest Herald, 12. August 2008
    3. "Construction of NPP Cernavoda Unit 3 & 4 Environmental Impact Assessment - Experts Statement," Umweltbundesamt, Wien, 2007
    4. "Construction of NPP Cernavoda Unit 3 & 4 Environmental Impact Assessment - Experts Statement," Umweltbundesamt, Wien, 2007
    5. "Drei Generationen von Kernkraftwerken," Eike Gelfort, VDI-Gesellschaft für Energietechnik, 2003
    6. "The Technology of Nuclear Reactor Safety," Dr. T.J. Thompson, MIT Press, 1964
    7. "Review of ACR-LBD-001, Licensing Basis Document for New Nuclear Power Plants in Canada," John Beare, CNSC file 34-R240-2, März 2005
    8. "Nuclear Safety in EU Candidate Countries," Western European Nuclear Regulators' Association, 2000
    9. "Der RBMK-Reaktor," Heidi Blattmann, NZZ Folio 06/93
    10. "Construction of NPP Cernavoda Unit 3 & 4 Environmental Impact Assessment - Experts Statement," Umweltbundesamt, Wien, 2007
    11. "Safety and Security of Commercial Spent Nuclear Fuel Storage," National Research Council, Washington D.C., 2006
    12. "Risks of Operating Candu 6 Nuclear Power Plants," Dr. Gordon Thompson, Institute for Resource and Security Studies, published by Greenpeace, November 2008
    13. "Cernavoda 3 and 4: Environment Impact Analysis," Dr. Ian Fairlie, Consultant on Radiation in the Environment, London, September 2007
    14. "Cernavoda 3 and 4: Environment Impact Analysis," Dr. Ian Fairlie, Consultant on Radiation in the Environment, London, September 2007
    15. "Risks of Operating Candu 6 Nuclear Power Plants," Dr. Gordon Thompson, Institute for Resource and Security Studies, published by Greenpeace, November 2008
    16. "Construction of NPP Cernavoda Unit 3 & 4 Environmental Impact Assessment - Experts Statement," Umweltbundesamt, Wien, 2007
    17. Siehe oben.
    18. "Cernavoda 3 and 4 - Comments on the EIA Scoping Documentation," Jan Haverkamp, Greenpeace and WISE, Oktober 2006
    19. "Corruption Perceptions Index 2009," Transparency International, Berlin, November 2009
 

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