Nr. 129
Einübung der Ausnahme

aaa Nr. 129

Mai 2002
Preis: 3,00 EUR

 
 
 
 

Inhaltsverzeichnis

  • aaa-uftakt

    schon wieder ist es passiert: während ich hier darüber brüte, mit welchen flockig klingenden Worten ich einladen soll zum Lesen dieses Hefts, höre ich aus der Recherche Abteilung unsrer Redaktion (ja, da staunen jetzt alle, was es gibt!) also da höre ich: sie haben den Zug aufgehalten. In Oldenburg.

    Wie beim letzten Mal, als wir dann aus aktuellem Anlaß noch ein Transport spezial' hinterhergeschickt haben! Das lassen wir diesmal, aber erwähnt sei es schon: die TSK 02 scheint mehr zu sein als ein geheimnisvolles Kürzel. Dabei bietet sich zur Zeit so Vielfältiges an, was Leute außer noch Trainstopping unternehmen können. Schau mal in den Terminkalender auf Seite 50!

    Aber daß ichs nicht vergesse: fühl Dich eingeladen, eine spannende aaa zu lesen! Läge die Demokratie zu Bett, und wir würden sie fragen: wie gehts uns denn? hätte die Fragestellung in erster Person Plural nichts schmierig unangenehm Anteilnehmendes, sondern wäre durchaus angemessen. Die Antworten darauf werden hier nicht vorweggenommen. Lesen!

    Gelobt worden sind wir auch, das ist schön. Leider hat der Brief nicht mehr ins Heft gepaßt, deshalb steht er hier. Was der Autor nicht wissen konnte: In der Redaktion gibts jetzt auch noch einen Wolf, einen Dirk und einen Dennis.

    ciaaao





     

    Betr.: in aaa igener Sache/ Vorwort der aaa Nr. 128 (Abschied von Stefan Sonntag)

    Danke Stefan und allen aaandern!
    von Stefan Scheloske

    Und Dank auch an alle anderen, die die aaa gemacht haben und machen! Neun Jahre aaa-Vertrieb sind eine lange Zeit. Nicht alle Zahlerinnen dürften so halbwegs pünktlich zahlen, wie ich es hoffentlich immer getan habe (Stefan, Du strafst mich Lügen, wenn es nicht stimmt). Und Mahnwesen ist ja nicht gerade eine Aufgabe, die uns AKW GegnerInnen besonders liegt... Dickes Lob für die Zuverlässigkeit und das regelmäßige Erscheinen in den letzten Jahren.

    Ohne die Arbeit derer schmälern zu wollen, die es vorher gemacht haben und die ja quasi"Pioniere" waren: Die aaa ist in den letzten Jahren zu einer richtigen Bewegungs ZEITUNG gereift. Und dazu gehören eben auch halbwegs feste Redaktionsschlüsse und Erscheinungstermine. Auch inhaltlich macht die Zeitung Freude.

    Die übersichtliche Aufteilung, die Menge der Artikel, die gut recherchierten Schwerpunkte und besonders der Anstoß zu kontroversen Diskussionen, die in der Bewegung kaum noch geführt werden (wie die zu Temelin im letzten Heft) lassen erahnen, wie viel Zeit und Arbeit darin steckt. Da ist so manche lange bzw kurze Nacht ins Land gegangen. Danke, Stefan, Martin, Elisabeth, Jana, Jürgen und allen anderen dafür!@