Nr. 88:
Überlegungen zu Esoterik, Spiritualität und linker Politik

aaa Nr. 88

68 Seiten
Februar 1998
Preis: 3,00 EUR

Inhaltsverzeichnis:

  • Rechte Ökologie
    Über Versatzstücke konservativer, reaktionärer und faschistischer Ideologie, Sweaty Castoral Nightmares, Bioregionalismus
  • NiX mehr: Kampagne gegen Atomtransporte
    Rätselraten und Termine
    "Kein Atommüll über Bremens Häfen"
    Aktivitäten in Bremen
    La Hague: Atommüll in der Warteschleife
    Castor Transport von Neckarwestheim und Gundremmingen nach Ahaus!
  • Standorte
    Im Norden: Atom-Manager weiter im HEW-Vorstand, Pro-Seite im Gorleben Forum unter sich, Harsche Worte aus dem Landtag in Hannover
    Im Osten: Einladung zur Frühjahrskonferenz in Erfurt, Zukunft der AKW-Ruine Rheinsberg, Castor-Transport von Rheinsberg nach Greifswald, "Direktes Ations"-Wochenende
    Im Süden: Biblis, Philippsburg, Grafenrheinfeld, Neu-Ulm, Gundremmingen, Neckarwestheim, Hanau, Ohu, München
    Im Westen: Mülheim-Kärlich vom obersten Gericht endgültig gedeckelt
    In der Mitte: "Scoping" in Morsleben, Rumgeschrödere um Schacht Konrad
  • Internationales
    Siemens Engagement in der Türkei, Atompläne für China, Widerstand gegen Uranmine in Australien, Hanauer Plutonium in Donray, Plutonium-Richtlinien
  • Poli-Ticks
    Mafia-Hoffnung EPR, Griff zur Bombe, FRM II frißt Geld für Unis, Energiegesetz-Novelle
  • dies & das
    Rezension über zwei Videos und ein Buch, Neues vom Elektrosmog
  • Diskussion
    ... über rot-grüne Atompolitik in Bonn, über Agenda-Arbeit
  • Kriminalisierung
    Schnellverfahren, Turm-Prozeß, Kranprozeß, VS-Anquatsche und Hausdurchsuchung
  • Kalenda
    Wichtige Termine auf einen Blick

Ideologische Lock-Häppchen in der Falle der Neuen Rechten

Weder links noch rechts, sondern vorn?

Unter dem Banner des "Bioregionalismus" unternehmen die "Unabhängigen Okologen Deutschlands" (UOD) den erfolgversprechenden Versuch, die Umweltbewegung weiter nach rechts zu wenden. Ihre wertvollsten Gehilfen finden sie dabei in Eduard Gugenberger und Roman Schweidlenka, die einst als bedeutendste Kritiker von neofaschistischem Gedankengut im New Age galten.

Der von Rudolf Bahro und Herbert Gruhl zu Beginn der achtziger Jahre geprägte Wahlspruch scheint in der Umweltbewegung nun doch noch mehrheitsfähig werden zu können. Damals war das Gerede vom "Weder links noch rechts, sondern vorn" noch für die Mehrheit der Umweltbewegten als billige Verteidigungsstrategie exponierter RechtsökologInnen zu erkennen. Konnte sich in den Auseinandersetzungen innerhalb der grünen Bewegung zunächst der an emanzipatorischer Politik orientierte Flügel durchsetzen und den größten Teil der "rechten Grünen" 1982 in die Abspaltung als "Ökologisch-Demokratische Partei" (ÖDP) zwingen, so haben sich die Kräfteverhältnisse Mitte/Ende der achtziger Jahre wieder zu wandeln begonnen.

Der rechte Flügel der Umweltbewegung, der den Themenkomplex Natur- und Umweltschutz bis in die siebziger Jahre durchgängig dominiert hatte, gewann nun wieder deutlich an Zulauf. Die Verknüpfung der "ökologischen Frage" etwa mit der Hetze gegen AsylbewerberInnen, mit der Militarisierung der deutschen Außenpolitik ("Grünhelme") oder der Forderung nach einem starken Staat bis hin zur Diktatur gewann im Mainstream der Umweltbewegung deutlich an Boden, auch wenn solche Positionen dort noch nicht mehrheitsfähig geworden sind. Mitte der neunziger Jahre gewinnt der Rechtsdrift innerhalb der Umweltbewegung eine neue Qualität Es sind vor allem Versatzstücke biozentrischer Ideologie, denen es mit ihrer scheinbaren Radikalität gelingt, nun auch bei jugendlichen Umweltbewegten massiv rechtsökologisches Gedankengut zu verankern. Nicht zu vergessen, daß mittlerweile sogar Teile ehemals linksautonomer Infoladenstrukturen unter die Räder des Biozentrismus geraten sind, was besonders augenfällig im Ruhrgebiet zu beobachten ist...

Der Biozentrismus ist eine in ihrem Kern extrem menschenfeindliche Ideologie. Sie beansprucht für sich, im Namen der ausgebeuteten Natur zu sprechen, die Rechte und Standpunkte von Mineralien, Pflanzen und Tieren zu vertreten. Sie richtet sich gegen den vorherrschenden "Anthropozentrismus", der das menschliche Subjekt in den Mittelpunkt seiner Betrachtungen stellt. Vordergründig geht es dem Biozentrismus um die Aufwertung "der Natur" gegenüber dem Menschen, faktisch aber betreibt er die radikale Abwertung menschlicher Bedürfnisse. Die Spannbreite biozentrischer Ideologie reicht dabei von der Warnung vor der vermeintlichen Unnatürlichkeit von Drogen, Abtreibung und Homosexualität bis hin zur Forderung, daß der Erde lediglich eine Gesamtbevölkerung von etwa 100 Millionen Menschen zuzumuten sei, um auch die Wildnis zu dem ihr gebührenden Recht kommen zu lassen. Der Biozentrismus stellt somit nichts anderes als eine Sonderform des Biologismus dar, der als Ableitung sozialer Verhältnisse aus den vermeintlichen Naturgesetzen seit jeher zum Standardinventar konservativer bis faschistischer Ideologie gehnrt.

Der Biozentrismus verfügt über viele verschiedene Ausdrucksformen, etwa die radikale Tierrechtsbewegung, den politischen Veganismus oder die spirituelle "Tiefenökologie". Dem Gesamtprogramm des Biozentrismus entspricht aber noch am ehesten der "Bioregionalismus", der von allen Ausdrucksformen auch über die größte Anschlußfähigkeit an die Umweltbewegung verfügt. Die bioregionalistische Bewegung beschränkte sich bis vor wenigen Jahren noch ausschließlich auf die USA, später dann auch auf Großbritannien. Seit 1995 ist der Bioregionalismus auch im deutschen Sprachraum präsent, popularisiert vor allem durch Eduard Gugenberger und Roman Schweidlenka.

Gugenberger und Schweidlenka sind keine Unbekannten in der antifaschistischen Szene. Mit "Mutter Erde - Magie und Politik waren die beiden österreichischen Historiker 1987 die ersten nach Georg Lukacs, die in größerem Umfang die ideologische Nähe von spintuellem und faschistischem Gedankengut herausarbeiteten. Doch ihr Anliegen war nie ein primär antifaschistisches. Es geht ihnen vielmehr darum, innerhalb des spirituellen Lagers, zu dem sich selbst zählen, Grenzen zu ziehen. Grenzen zum rechten Rand, aber auch zu den stetig anwachsenden Kommerzialisierungstendenzen im New Age, die sie mit dem von ihnen 1992 herausgegebenen Sammelband "Mißbrauchte Sehnsüchte kritisierten. Ihr Ziel ist die Verbindung von Spiritualität und Politik, deren Geschichte sie sich 1993 in "Die Fäden der Nornen annahmen und die auch ihrem Ende 1995 erschienenen Buch "Bioregionalismus. Bewegung für das 21. Jahrhundert zugrunde liegt. Nach gut einem Jahrzehnt mehr oder weniger kritischer Beobachtung spiritueller Bewegungen scheinen die beiden nun endgültig zu einem eigenen Standort innerhalb dieser Szene gefunden zu haben. Ihr Buch ist der Versuch, den Bioregionalismus auch in die heimische Umweltbewegung zu tragen. Darauf weist auch der bewußte Wechsel der Autoren von ihrem angestammten und renommierten Wiener "Verlag für Gesellschaftskritik' zum Osnabrücker Kleinverleger Hermann Cropp hin, dessen "Packpapier-Verlag" eine der Institutionen der deutschen AIrnativbewegung darstellt.

Doch was hat es nun auf sich mit dem Bioregionalismus? Gugenberger/Schweidlenka erstehen ihn "als Synthese unterschiedlicher Bewegungen - des Regionalismus alter Prägung mit seinem kulturell-politischen Forerungsprogramm, der diversen ökologischen Strömungen, der neuen sozialen und neuen spirituellen Bewegungen". Von einer eigenändigen bioregionalistischen Bewegung in den USA kann erst ab Anfang/Mitte der siebiger Jahre ausgegangen werden, organisatosches Zentrum ist bis heute die in San Franisco ansässige "Planet Drum Foundation". Unter dem ideologisch-organisatorischen Einuß von Peter Berg, John Todd, Jim Dodge, David Haenke, Thomas Berry, Gene Marshall und Kirkpatrick Sale ist aus dem Bioregionasmus mittlerweile der wichtigste Strang der nordamerikanischen Alternativ- und Ökologiebewegung geworden.

Der Unterschied zur deutschen Umweltbewegung liegt im wesentlichen im hohen Stellenwert ökologischer Spiritualität. Die Natur wird als beseelt aufgefaßt, der Mensch soll sich in seiner jeweiligen Bioregion, deren Einteilung rein nach biologisch-geographischen Gesichtsunkten erfolgt, verwurzeln und sich in sie einfügen. Zu welch' problematischen Verwirrungen die bioregionale Weitsicht führen kann, zeigt das Beispiel von Peter Berg, einem Vordenker der Bewegung: "Also ich glaube, daß alle Menschen Teil der Gattung Homo sapiens sind und somit eine Homosapiens-Identität haben. Aber wir hben diese Identität als tierische Art in einer Welt, in der auch andere Pflanzen und Tiere existieren. [...1 Egal wie ekelhaft, dumm, brutal, häßlich oder töricht wir sind, unser tierisches Erbe ist das beste,was es an uns gibt. Es ist möglicherweise der ehrlichste, wohlwollend:e und befriedigendste Aspekt unseres Seins, darum kann ich ohne Zögern sagen: Ein gutes Tier zu sein, bedeutet, ein äußerst hochstehenes Wesen zu sein."

Mit derartigen Gleichsetzungen von Mensch und Tier ebnet der Bioregionalismus dn Weg für letztlich antiemanzipatorische Gesellschaftsentwürfe, die das Individuum primär in seiner Funktion für das übergeordete Naturganze wahrnehmen. Thomas Bery, der "Theologe der Bewegung", hält in biologistisch-organizistischer Manier für die einzelnen Menschen den folgenden Lebenssinn bereit: "An der Erdengemeinschaft als Mitglieder teilnehmen, den Fortschritt und die Fruchtbarkeit unserer bioregionalen Gemeinschaften fördern [...] Jedes der Bestandteile der Lebenssysteme muß seine Funktion in die Gemeinschaft integrieren, um so auf jede nur mögliche wirksame Art und Weise das Überleben sichern zu können."

Diese in der Bewegung durchgängige Biologisierung sozialer Vorgänge wird von Gugenberger/Schweidlenka kaum kritisiert. Auch die in bioregionalistischen Konzepten durchgängig vorhandenen Gegenmaßnahmen zur vermeintlichen Überbevölkerung der Bioregion von Ideologen wie Kirkparick Sale geforderten "bioregionalen Kampftruppen" rufen bei ihnen nur zaghaften Widerspruch hervor. Zwar sehen sie die Gefahr. daß sich der Bioregionalismus hierzulande leicht in das neurechte Konzept des ,.Europa der Regionen" einfügen ließe. Allerdings versteigen sie sich zu der Hoffnung. eine "bioregionale Identität könnte in Europa "zu einer ernstzunehmenden Konkurrenz der neurechten Strategen werden, wenn er von diesen nicht vorher vereinnahmt wird."

Letztere Entwicklung ist angesichts der bioregionalistischen Rede von "Welt-Monokultur" und "Coca-Colonisation" in der Tat nicht unwahrscheinlich. Zwar warnen Gugenbergcr/ Schweidlenka vor der "Neuen Rechten", sie bewegen sich mit ihren Positionen mittlerweile aber selbst in neurechten Gefilden. Die folgenden Ausführungen der Autoren könnten im Kern auch von den umweltbewegten Nationalrevolutionären um die Zeitschrift "wir selbst" stammen: "Bioregionalisten sind überzeugt, daß die Zerstörung bioregionaler Identität mit gleichzeitiger Einebnung kultureller und ethnischer Unterschiede zu einer globalen Vermassung in einer seichten, von den großen kapitalistischen Zentren beherrschten Welteinheitszivilisation führt, die wurzellose, heimatlose und in letzter Konsequenz nicht mehr verantwortungsfähige Menschen ,erzeugt'."

Kaum verwunderlich, daß das Buch von Gugenberger/Schweidlenka wohlwollend in der "Jungen Freiheit" rezensiert wurde. Nicht ungewöhnlich, daß die ÖDP-Rechtsabspaltung "Unabhängige Okobgen Deutschlands" gleich nach dem Erscheinen des Buches auf den Zug aufsprang und einen eigenen Bioregionalismus-Arbeitskreis gründete. Den UÖD geht es aber "natürlich" nicht um eine "unkritische Kopie des ,US-Modells', sondern dessen Weiterentwicklung in einem Europa und Deutschland gemäßen Rahmen". Aus diesem Grund beziehen sie sich vorwiegend auf europäische Ideologen, vor allem auf Ludwig Klages, einen der bedeutendsten deutschen Vertreter der präfaschistisehen Lebensphilosophie, daneben auf die rechtskonservativen Gründerväter des deutschen Naturschutzes, Wilhelm Heinrich Riehl und Ernst Rudorff. Auf diese Weise versuchen sie. zwei Hauptcharakteristika des US-amerikanischen Bioregionalismus zu umgehen. So wollen sie zum einen den Einfluß von Esoterik und New Age zugunsten eines naturnahen Christentums im Sinne des in der ökologischen Rechten hochverehrten Albert Schweitzer beschneiden, zum anderen das Aufkommen eines starken, sich links gebenden Flügels vermeiden.

Eduard Gugenberger und Roman Schweidlenka sind allerdings weitaus mehr als intellektuelle Zuarbeiter für die deutsche Avantgarde der Rechten Ökologie. Die beiden Historiker arbeiten mittlerweile auch direkt mit der UÖD zusammen. Bereits Ende '96 konnte man von Roman Schweidlenka folgende Einschätzung der UÖD vernehmen: "Tatsache ist, daß der rechtsextreme Ansatz der indianophilen, naturreligiösen UÖD nur noch in homöopathischer Dosis als ,völkischer Hauch' zu erkennen ist und zumindest gegenüber der Öffentlichkeit ein ideologischer Schwenk weg vom traditionellen rechtsextremen Lager erfolgte. Rechtsextreme Wurzeln lassen sich nur mehr in der Biographie einzelner führender Köpfe dieser Vereinigung nachweisen."

1997 scheint für die österreichischen Vorkämpfer des Bioregionalismus auch der letzte "völkische Hauch" der UÖD verschwunden. Zuerst erscheint in der Ausgabe 1/97 von "Ökologie", dem Verbandsorgan der Unabhängigen Ökologen, ein Artikel von Roman Schweidlenka mit dem Titel "Für eine Wiederbelebung der Ökologiebewegung". Nur wenige Tage nach dem Erscheinen der "Ökologie" versendet das "Historikerteam Gugenberger/Schweidlenka" schließlich eine umfangreiche "Grundsatzerklärung". Darin wird die neue Qualität der Zusammenarbeit mit den "Unabhängigen Ökologen" wie folgt legitimiert: "Bevor wir z.B. mit der wertkonservativen Gruppe der "Unabhängigen Ökologen Deutschlands" (UÖD) in einen durchaus kritischen Diskussionsprozeß eintraten, verlangten wir deren Distanzierung von Gewaltbereitschaft und rechtsextremen/neonazistischen Positionen, die uns schriftlich vorliegt.

Ob Gugenberger/Schweidlenka sich durch ihe jahrelange Zugehörigkeit zur New Age-Bewegung mittlerweile jeglicher Rationalität entledigt haben oder ob sie ihre Anhängerschaft schlichtweg für dumm verkaufen wollen, dariber kann bislang nur spekuliert werden. Die Fakten jedenfalls führen jeglichen Versuch der UÖD, sich unter Verwendung des Etiketts "Naturkonservatisinus" vom Rechtsextremismus zu distanzieren ad absurdum. Die Führungsriege der Unabhängigen Ökologen, vor allem die ehemaligen ÖDP-Spitzenfunktionäre Heinz-Siegfried Strelow, Herbert Pilch, Wolfram Bednarski, Baldur Springmann und (bis zu seinem Tod 1993) auch Herbert Gruhl, besteht fast ausschließlich aus jahr(zehnt)elang am rechten Rand agierenden Personen. Im Verbandsorgan ,Ökologie" finden sich bis in die jüngste Vergangenheit Beiträge von Nationalrevolutionären wie Henning Eichberg, Alfred Mechtersheimer, Gerhard Quast, Konrad Buchwald oder Herbert Ammon, von denen einige auch auf Veranstaltungen der UÖD auftreten. Die "Unabhängigen Ökologen" vertreten alle gängigen rechtsökologischen Argumentationsstränge, von der Definition von AusländerInnen als "Umweltproblem", einer rigiden qualitativen uind quantitaven Bevölkerungspolitik bis hin zur Forderung nach öko-autoritären Regimes.

Anfang 1997 sind die Unabhängigen Ökologen Deutschlands dem bedeutendsten internationalen Netzwerk des Bioregionalismus eingetreten, der "Planet Drum Foundation". In "Ökologie" kommen mit Dave Foreman, dem Gründer von "Earth First!", mit Haimo Schulz Meinen, dem Gründer der deutschen "Naturbefreiungsarmee" oder mit Gisela BulIa der Vorsitzenden der "Tierschutzpartei" immer häufiger VertreterInnen anderer biozentrischer Fraktionen zu Wort.

Die Strategie der UÖD, sich im deutschen Sprachraum mit an die Spitze der bioregionalistischen Bewegung zu stellen, zeitigt also durchaus erste Erfolge. In einigen deutschen Bioregionen wird derweil offenkundig eifrig an der Rekonstruktion deutscher Traditonen im Bioregionalismus gearbeitet. So etwa in einer der größten bioregionalistischen Grupen in Deutschland, dem Arbeitskreis Bioregionalismus Südwestfalen. An dessen Spitze steht mit Leif-Thorsten Kramps ein Multifunktionär im rechtsökologischen und rechtsspirituellen Spektrum.

Oliver Geden

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