...bis ca. 00:00 Uhr (27.10.2008) im externer LinkAtomforum eingegangene Fragen

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David G., 25.10.2008
Hallo. Denken sie das es sich in absehbarer Zeit wieder rentieren wird die Deutschen Uranvorkommen abzubauen? z.b.Ronneburg Ich habe gelesen das Schwerwasserreaktoren erheblich sicher als Druckwasserreaktoren sind und ausserdem viel weniger Uran bei gleicher Energiemenge verbrauchen sodass damit das Uran noch ca.10000 Jahre reicht? MfG.

gundolf der Starke, 23.10.2008
Wer keine großartige Lust hat, mit voreingenommenen, weil finanziell von der Atomwirtschaft abhängigen PR-Werbefuzzis eine Diskussion zu führen, die lange ausdiskutiert ist, der kann auch was TUN: Dernächste Castor rollt am 9.November von La Hague nach Gorleben.(siehe www.castor.de) (auch für bezahlte Meinungsmacher)

Claus W., 22.10.2008
Offenbar setzen ja die anderen großen EU-Länder auf KKWs. Heißt das nicht, dass wir beim C02-Zertifikatehandel ganz schlecht abschneiden werden?

George S., 20.10.2008
Glauben Sie an freie Energie. Schauen Sie zuerst bei You Tube meine Videos unter xxxxxx zur Information.

Lajos K., 15.10.2008
Wer finanziert denn eigentlich die (zukünftige) Endlagerung des Abfalles? Wie wird die sichere Endlagerung von Plutonium 239 über 150.000Jahre (nach dieser Zeit ist es auf ca. 1% der Ursprungsmenge zerfallen) finanziell auf den derzeitigen Strompreis umgelegt?

Klaus S., 15.10.2008
Würde eine Verlängerung der Laufzeiten zu einer Senkung der Strompreise führen?

ls-g k., 12.10.2008
wann entstand das erdöl

Joscha Z, 12.10.2008
Was sagen Sie dazu, dass das \"Deutsche Atomforum\" bei den \"Worst Lobby Awards\" den Preis in der Kategorie \"Worst EU Greenwash\" erhalten hat; also deren Arbeit europaweit für als schlimmste Lobby-Arbeit im Jahr 2007 befunden wurde?

Joscha Z, 12.10.2008
Der Atomausstieg ist scheinbar beschlossene Sache. Dadurch muss in neue Technologien Investiert werden, da sonst ein Versorgungsengpass droht. Hat dadurch nicht Deutschland einen unglaublichen Vorsprung gegenüber den Ländern, die weiterhin auf Atomkraft setzen, in Sachen Know-How in Erneuerbaren Energien? Kann man da von Know-how Verlust sprechen?

Hinrich V., 10.10.2008
ich habe über den neuen EPR Reaktortyp , der z.Zt. in Finnland und Frankreich gebaut wird, gelesen, dass mit einem schweren Unfall mit Freisetzung großer Mengen von Radioaktivität im Schnitt nur noch alle 10 Millionen Jahre zu rechnen ist. Schließt das das Risiko eines terroristischen Angriffs ein?

Joscha Z, 09.10.2008
Hallo Hannah, Es kann schon sein, dass in anderen Ländern anders gedacht wird, doch darauf zielt doch meine Frage überhaupt nicht ab. Es geht um das Forumsthema Know-how Verlust Deuschland. Ich finde mein Argument sehr schlagkräftig. Das zeigt auch, dass das DAtF-Team deine Frage schon beantwortet hat und gegen meine wenig hervorbringen kann ;-)

Hinrich V., 09.10.2008
Vorschlag: gestalten Sie das Forum doch so, dass Sie nicht allein alle Fragen beantworten müssen. Vielleicht gibt es ja die eine oder andere gute Antwort auch aus dem Teilnehmerkreis. Eine Hinweisfunktion auf schon gegebene Antworten, würde helfen, Wiederholungen zu vermeiden. Schriftype und Feld bitte größer.

Hinrich V., 09.10.2008
Wie werden die ausgebrannten Brennelemente zur Endlagerung verpackt? Wie hoch ist die Wärmeleistung pro Tonne oder m3 bzw. wie hoch ist die Temperatur diese Mülls zum Zeitpunkt der Einlagerung ins Endlager?

Andreas Irgendeiner, 09.10.2008
Zur Broschüre \"Atomkraft - ein teurer Irrweg\" und ihrer Antwort: Meinen Sie nicht, dass sie es sich ein wenig einfach machen nur mit einer \"Internetseite\" dagegen vorzugehen: Die Anti-AKW-Lobby ist da m.E. macht da mehr! Ist das Atomforum nicht zu passiv?

Pascal R., 09.10.2008
Welche Atomkraftwerke gehören nicht zu den sichersten der Welt?

axel sch., 09.10.2008
Zur \'Atomernergie International\' und Verantwortlichkeit(-losigkeit) Wird beim Export von AKW-Teilen darauf geachtet, _dass die importierenden Länder wenigstens für die Abschreibungszeit stabil sind, _dass ein Plan zum verantwortlichen Umgang mit dem strahlenden Müll besteht (Endlagerungskonzept) ODER ZÄHLT DIE KOHLE ?

Pascal R., 09.10.2008
Jedes Land behauptet von sich, es habe die sichersten Atomkraftwerke. Wer hat denn nun Recht?

Bernd F., 08.10.2008
Sehr gee. Herr Seidel, was halten Sie davon, Ihre Fragen an den Autoren und Experten Herrn Dr. RER. POL. Dr. H. C. Hermann Scheer zu stellen. Erinnert sei aber an die kalifornische Energiekrise des Jahres 2000, als es dort zu zeitweiligen Abschaltungen kam. Die tieferen Ursachen lagen zum Teil in der rigorosen Umweltpolitik Kaliforniens.

Andreas Irgendeiner, 08.10.2008
Im August 2008 brachte der Schullehrer Gabriel eine Hochglanz-Broschüre heraus mit folgendem Titel \"Atomkraft - ein teurer Irrweg-Die Mythen der Atomwirtschaft\".... ...meine Frage: Warum geht man auf Seiten der Kernenergie nicht offensiver gegen solche eindeutig widerlegbaren Propaganda-Schriften vor ?

Martin S., 08.10.2008
Sehr gee. Herr Frenz, ich hatte bisher vermieden, auf Beiträge anderer Teilnehmer einzugehen, aber jetzt muss es sein. Wir sind im Jahre 2008 und das Verschieben einzelner Anwendungen muss nicht mehr zwingend Stromrationierung alten Stils sein. Was halten Sie davon, das Stromnetz rückkanalfähig zu machen und die Möglichk. des Internets zu nutz

Bernd F., 08.10.2008
Was halten Sie vom Energiekonzept der hessischen SPD? Bau von 600 WKA, 700 Solarparks, 60 Laufwasserkraftwerke, Bau und Flutung mehrerer Doppeltalsperren als Pumpspeicherwerke usw. und dem Vorschlag \"Möglichkeiten des Lastmanagements, zu nutzen, um nicht prioritäre Anwendungen (z. B. Waschmaschinen)\" zu verschieben. Im Klartext: Stromrationierung?

Pascal M., 08.10.2008
(1von2) Lieber Herr Claussen und Herr F, der Ausstiegsbeschluss ist ein Segen. Das Risiko eines Super-GAU muss Deutschland nicht eingehen, es geht auch anders. Bereits 16 Prozent des Stroms kommt aus Erneuerbaren Energien, und es wird immer mehr. In schon 5-8 Jahren werden die Kosten dafür niedriger sein als herkömmliche Stromerzeugung.

Pascal M., 08.10.2008
(2von2) Warum also auf eine Energieform setzen, die in spätestens 8 Jahren teurer ist? Ich bin auch noch jung, und denke wir alle sollten jetzt die Chance ergreifen für eine neue Energieerzeugung. Der Preis dafür ist nicht zu hoch, es ist nur eine Frage des Wollens und des Loslassens von alter Technik.

Martin S., 08.10.2008
Welsche Menge an hochradioaktivem Muell wuerde anfallen, wenn es keine Kraftwerke gaebe, sondern man es bei der rein medizinischen Nutzung radioaktiver Stoffe belassen haette?

Martin S., 08.10.2008
Warum muss zwischen den Endlagerbehaeltern ein Sicherheitsabstand einghalten werden?

Michi F, 06.10.2008
Kann ein KKW aufgrund eines Störfalls/Unfalls überhaupt explodieren oder bleibt es beim Schmelzen der Brennstäbe und dem anschließenden Auffangen im Sicherheitsbehälter?

Michi F, 06.10.2008
Liebe Frau Johanna, Herr Claussen hat Recht wenn er sich bei gegnern bedankt. was sagen Sie denn zu Moorburg? In Lubmin auch bald eins. Was sagen sie zu Kiel, Flensburg, Stöcken, Wolfsburg, Rostock, usw? Eine Aufzählung von Kohlekraftwerkstandorten im Norden... bin übrigens auch 15. Die Jugend denkt anders als gegner.

Pascal Mayer, 06.10.2008
Angenommen es bleibt beim Atomausstieg. Wie hoch wird die gesamte Netto-Stromerzeugung aller AKWs in Deutschland sein, seit ihrem Bestehen bis zu ihrem Abschalten? Könnten Sie bitte Quellen angeben.

Johanna Aus Hamburg, 05.10.2008
@nico c. Wenn Sie das wirklich glauben, was Sie hier den Atomkraftgegnern vorwerfen, dann hat die Dummheit wirklich gesiegt? zumindest bei Ihnen... ;) Mit Verlaub und vielen Grüßen Johanna

Johanna aus Hamburg, 05.10.2008
@Katie B. Liebe Katie, wenn frau auf dieser Seite Fragen nur unzureichend oder gar nicht beantwortet bekommt, muss frau eben selbst recherchieren. Seit ich mich intensiver mit Nutzen und Gefahren der Atomkraft beschäftigt habe, kann ich nur GEGEN Atomkraft sein! Alles andere läßt mein gesunder Menschenverstand nicht zu! :( Auch lG Johanna

nico c., 05.10.2008
Ein herzlicher Dank an die Atomkraftgegner. Euch ist es zu verdanken, dass hier an der Nordsee jetzt alles mit Kohlekraftwerken zugepflastert wird. Da wird Landschaft zerstört und auf Teufel komm raus Co2 in die Luft gepumpt, damit Ihr nicht eingestehen müsst, dass der Ausstiegsbeschluss ein Fehler war. Wieder mal siegt die Dummheit!

Hannah L., 04.10.2008
Hallo Joscha, hallo liebes Forum, warum ist der Aussteig in Dt. eine beschlossene Sache. War gerade in England, da sprechen die Jugendlichen ganz anders drüber. Die stehen auf KKWs wegen Global Warming. Können wir das einfach ignorieren? Oder müssen wir neu denken lernen (anders als unsere eltern(-:)? Vg. Hannah

Joscha Z., 04.10.2008
In Deutschland ist der Atomausstieg scheinbar beschlossene Sache. Dadurch muss in neue Technologien Investiert werden, da sonst ein Versorgungsengpass droht. Nun meine Frage: Hat dadurch nicht Deutschland einen unglaublichen Vorsprung gegenüber den Ländern, die weiterhin auf Atomkraft setzen, in Sachen Know-How in Erneuerbaren Energien?

Joscha Z., 03.10.2008
Liebes DAtF-Team. Mich würde mal interesieren, wer hinter dieser großartigen Homepage steckt. Wer sind zum Beispiel die Finanzierer - gepriesen seien sie - dieses Projekts? Und wer übernimmt dafür verantwortung? Vielen Dank.

Martin S., 03.10.2008
Haben Sie Kontrolleure in Australien, die daruer sorgen, dass beim Abbau von Uran kein radioaktiver Staub in die Umgebung verweht wird? Bedeutet \"Energieverantwortung\" Verantwortung fuer den ganzen Erzeugungsprozess?

Martin S., 03.10.2008
Wieviel Kg stark hochradioaktiver Muell sind bisher n Kernkraftwereken angefallen? Wieviel Kg hochradioaktiver Muell stammen aus der Mdizin? Wieviel Kg aus Kernforschung? Wieviel kg aus anderer Forschung?

Martin S., 03.10.2008
Kann der Staat (Deutschland) ueberhaupt Zitat \"dafuer sorgen, dass wir alle ausreichend mit Strom, Öl, Benzin, Gas usw. versorgt werden\"? Ist das nicht vielmehr von vielen Staaten, vor allem aber der Natur und der Frage, ob und wie lange es noch genuegend Erdoel gibt, abhaengig?

Martin S., 03.10.2008
Koennen Sie bitte in der Antwort auf die Frage von Frau R. bitte der Uebersichtlichkeit willen auch den CO2 Ausstoss pro Kwh angeben? Koennen Sie bitte auch lErneuerbare Energien mit angeben? Mir persoenlich waere eine Antwort in Tabellenform recht. Sie koennen die Tabelle auch als Antwort auf meine Frage geben, ich will mich nicht \\\\"einmischen\\\\"

Katie B., 03.10.2008
Hallo Johanna, merkst Du eigentlich nicht, wie unehrlich Du schreibst? Wenn Du schon die Antworten auf all Deine Fragen kennst, warum fragst Du dann eigentlich noch? Woher nimmst Du die Sicherheit, dass Du auf der richtigen Seite stehst? Ich bin 15 und verstehe einfach nicht, warum viele Ältere so verbohrt sind und nicht diskutieren können,lg Katie

Ursula Reich, 03.10.2008
Kann man den Beitrag, den Kernkraft zum Klimaschutz leistet, genau berechnen? Etwa im Vergleich zu Kohleenergie oder Öl? Danke!

TutnichtszurSache Unwichtig, 02.10.2008
Zeigen die deutschen Betreiber von Kernkraftwerken ihren neueingstellten Bediensteten diesen Film, damit sie eine Vorstellung davon haben, welche Kraft sie glauben, beherrschen zu koennen? http://de.youtube.com/watch?v=M8z9_LfQUbQ&feature=related

TutnichtszurSache Unwichtig, 02.10.2008
Ich finde dieses Video sehr sehenswert. Stimmt es, dass sie fuenf Tage gebraucht haben, um die Wahrheit zu sagen http://de.youtube.com/watch?v=OgRDf889agg

Martin S., 02.10.2008
Es ist s beauerlich, dass sie einer Zweitverwertung d. Beitraege widersprechen.Haben Sie Angst vor einer genauen Analyse? Wenn es um horchradioaktive Abfaelle geht, muss man leider ganz genau hinschauen, und das kann man nicht, wenn Antworten nach einer Weile ins Archiv ruts, u. man nicht gezielt Nachragen zu einer bereits gestellten Frage stellen…

Martin S., 02.10.2008
Wo soll in Zukunft der radioaktive Atommüll gelagert werden? Gibt es einen Ort auf der Erde der so sicher ist, dass man dort eine derartige Zeitbombe lagern könnte. Wer soll die Kosten tragen die dort entstehen? Und wieso lohnt sich Atomenergie noch wenn man die Kosten der Entsorgung (die bestimmt nicht niedriger werden) mitberechnet?

Friedrich H., 02.10.2008
Aus welchen Energieträgern und zu welchen Anteilen setzt sich der Energiemix in Deutschland zusammen und welche Rolle spielt die Kernenergie im Vergleich zu den regenerativen Energien, auch in Zukunft?

Konstantin G., 02.10.2008
Ihren bisherigen Antworten (speziell zu meine Fragen) zu Folge würde dieser Artikel viele falsche Aussagen enthalten: http://www.zeit.de/2006/03/Atomenergie?page=all Die Antworten und Bedenken der dort aufgeführten Experten widersprechen ihren eigenenen Antworten. Woran könnte das liegen?

Konstantin G., 02.10.2008
Ist es gestattet die Fragen und Antworten, die hier erscheinen auf einer anderen Website in übersichtlicher Form im Internet bereitszustellen? (Selbstverständlich mit Verweis und Link auf DAtF.)

Konstantin G., 02.10.2008
Meine Frage: \"Noch einmal: 1. Was passiert wenn \\"... extrem unwahrscheinliche...\" Ihre Antwort: \"Wir haben ... Ihre Fragen nach der Haftung bereits eingehend beantwortet. \" Die ersten Fragen zur Haftung sind andere wie diese hier. Ich stelle hier Fragen, die eindeutig mit Ja/Nein zu beantworten sind! Warum antworten sie nicht einfach mit ja/nein?

Martin S., 02.10.2008
Gehe ich recht in der Annahme, daß die Kohlendioxidmenge, die bei der Erzeugung von Kernbrennstäben frei wird, in Zukunft steigen wird, da das Uran knapper wird und der (Energie)Aufwand zu seiner Förderung steigt?

Johanna Aus Hamburg, 01.10.2008
Sie schreiben in Ihrer Antwort auf meine Frage vom 30.09. \\"Dazu gehört aber auch die Überwindung einer bislang vor allem ideologisch und mit Denkverboten geführten Energiedebatte\\". Was genau verstehen Sie darunter? Johanna P.S.: Ihre \\"Antwort\\" empfinde ich als eine Anmaßung, die nicht zu der von Ihnen ständig geforderten \\"Sachlichkeit\\" führt.

Johanna Aus Hamburg, 01.10.2008
Ihre Antwort auf meine Frage vom 30.09. ist unehrlich! Laut Spiegel hatte \"der Konzern nur scheibchenweise über die Details informiert.\" http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,495241,00.html Wenn die Meldungen über den Störfall Krümmel \"zeitnah und ordnungsgemäß\" erfolgten, warum musste dann Vattenfall-Manager Rausch seinen Platz räumen? Johanna

Jürgen R., 01.10.2008
Hallo, was ist dran an der Behauptung, daß die Erzeugung der Brennstäbe große Kohlendioxidmengen freisetzt

Konstantin G., 01.10.2008
Sind \"nach den Maßstäben der praktischen Vernunft\" bei der weltweiten Zunahme und Akzeptanz der friedlichen Kernenergienutzung in anderen Ländern weitere Fälle mit den Ausmaßen von Tschernobyl auszuschließen? (Derzeit liegt KK weit unter 20% der weltweiten Stromerzeugung.)

Konstantin G., 01.10.2008
Noch einmal: 1. Was passiert wenn \"... extrem unwahrscheinliche Risiken, die nach den Maßstäben der praktischen Vernunft ...\" (ihre Antwort) als nicht eintretbar eingestuft werden trotzdem eintreten? 2. Ist ein Schadensfall über der Deckungssumme und dem Vermögen des KKW-Betreibers auszuschließen? Ich bitte sie genau auf beide Fragen zu antworten!

Martin S., 30.09.2008
Bit. schildern Sie, wie Wasser in Asse eindringen konnte. Wie soll verhindert werden, dass noch mehr eindringt. Wird in Zukunft regelmaessig (!!!) geprueft, dass keines eindringt. Wer traegt die Kosten wenn diese die einmal gezahlten Gebuehren uebersteigen. Wie lange gilt diese Nachschusspflicht der Kraftwerksbetreiber. Was ist bei Firmeninsolvenz

Martin S., 30.09.2008
Stimmt es, dass sie geologische Formationen als geeignet einstufen, weil lange in der Umgebung keine Erdbeben stattgefunden haben. Aber koennen durch die Fernwirkung von Beben (Geologen messen diese) Formationen nicht muerbe werden und durch die feinsten Haarrisse Wasser eindringen?

Martin S., 30.09.2008
Es gibt zwei grundsätzliche Konzepte für die so genannte Endlagerung, Rückholbare Lagerung und nicht rückholbare Lagerung. Die Bilder aus Asse (Wild übereinander liegende, teils eingedellte Fässer) lassen darauf schließen, daß Sie sich für die nicht rückholbare entschieden haben. Was sind die Gründe?

Johanna Aus Hamburg, 30.09.2008
Warum versucht die Atomindustrie so häufig die in den AKWs geschehenen Pannen zu vertuschen, wie zum Beispiel in Brunsbüttel und insbesondere in Krümmel im Jahre 2007? Bitte Antworten Sie diesmal nicht durch Verweise auf unübersichtliche oder fremdsprachige Webseiten. z.B. iae. Etwas Zeit sollten Sie sich schon für mich nehmen. MfG Johanna

Martin S., 30.09.2008
Es gibt Anlagen, die Strom und Wärme gleichzeitig direkt beim Verbraucher aus Holzpellets erzeugen. Die Wärme wird durch einen Sirlingmotor genutzt. Geben Sie Zuschüsse zum Einbau solcher Sunmachines? Stimmen Sie zu, daß dabei die sogenannten Leitungsverluste entfallen und der Gesamtstromverbrauch sinkt?

Eva-Maria S.-K., 30.09.2008
Erst kürzlich wurde ich gefragt, ob ich bereit wäre, einen ganz kleinen Castor-Behälter in unserem Garten zu vergraben. Ich habe natürlich sofort zugestimmt, unsere Kinder werden danach sicher \"strahlen\". Auf diesem Wege bedanke ich mich ganz herzlich für die stetige, nachhaltige Produktion hochradioaktiven Atommülls

Ulrich B., 30.09.2008
Ist es möglich, daß perfekt ausgebildete Terroristen oder Spezialtruppen im Kriegsfall in ein KKW eindringen und dort einen Super-GAU auslösen? Wie kann man sich davor schützen? Gibt es Mechanismen, die ein KKW, sobald es gestürmt wird, automatisch abschalten oder ähnliches? Kann man durch gezielten Raketenbeschuß einen Supergau herbeiführen?

Konstantin G., 29.09.2008
In Bezug zu der Haftung (Versicherungsfrage) haftet Niemand mit seinem Privatvermögen, ist das richtig? Gibt es für Top-Manager in der KKW-Branche eine Abfindung im Falle einer Insolvenz (Haftungsschaden, der 2,5Mrd. übersteigt)?

Konstantin G., 29.09.2008
Zu Ihrer Antwort von heute: Was passiert wenn \"... extrem unwahrscheinliche Risiken, die nach den Maßstäben der praktischen Vernunft ...\" als nicht eintretbar eingestuft werden trotzdem eintreten? Ist ein Schadensfall über der Deckungssumme und dem Vermögen des KKW-Betreibers auszuschließen? (Ich bitte um Beantwortung beider Fragen.)

Konstantin G., 29.09.2008
Im Schadensfalle sind 2,5 Mrd. Euro plus das Gesamtvermögen des KKW-Betreibers verfügbar. Die Risiken von nuklearen Großschäden sind nicht vollständig privat versicherbar (Quelle: http://www.bmu.de/files/pdfs/allgemein/application/pdf/diw_abschlussbericht.pdf). Dies geht mit einer unzureichenden Haftung einher, warum behaupten sie das Gegenteil?

Simone S., 29.09.2008
Wie lange braucht Plutonium, bis es radioaktiv vollkommen zerfallen ist? Wie lange ist die bekannte Menschheitsgeschichte? Sie haben geantwortet: \"Vielen Dank für Ihren Beitrag. Leider erkennen wir darin keine sachliche Frage zur aktuellen Kernenergiedebatte.\" Ich halte das für absolut sachliche Fragen!

Konstantin G., 29.09.2008
Ihre Antwort auf die Versicherungsfrage vom 29.9: Es gibt auf dem Markt keine Versicherung für KKW, die KKW-Betreiber sichern sich gegenseitig ab. 2,5 Mrd.? entspricht der aufsummierten max. Deckungssumme von rund 300 Personen einer Privathaftpflicht (8. Mio. p. P.) Reicht dies bei einem Unfall aus? Haften dann auch andere KKW mit i. Gesamtvermögen?

Martin S., 29.09.2008
Ich habe gehört, daß es ein Enertag Hybridkraftwerk gibt, das aus Windkraftstrom und Biogas Wasserstoff und Strom rund um die Uhr (!!!) erzeugt, auch wenn der Wind nicht weht. Stimmen Sie mir zu, daß damit - und noch mit anderen Speichermethoden das Problem der von Ihnen behaupteten \"Unzuverlässigkeit\" von Wind und Sonne lösbar ist?

Konstantin G., 29.09.2008
Warum ist kein Startdatum für die Meinungsbarometer angegeben? Warum geben sie nicht die aktuelle Anzahl abgegebener Stimmen mit an?

Konstantin G., 29.09.2008
Warum bedeutet der Verzicht auf die friedliche Nutzung der Kernenergie zur Stromerzeugung kein Schutz gegen die Gefahr der Proliferation? (Ihre Antwort auf T. P. am 20.9.2008) Damit kann die Proliferation doch am wirkungsvollsten unterbunden werden?

Konstantin G., 29.09.2008
Warum gibt es keine Versicherung für Kernkraftwerke? Wird der deutsche Bürger oder Stromkunde darüber unterrichtet, dass der Staat und damit die Bürger bei einem großen Unfall die Folgen tragen?

Jörg K., 28.09.2008
Wann wird endlich günstiger Atomstrom angeboten? Dann können die Bürger doch selbst entscheiden.

charlotte h., 28.09.2008
Liefern eigentlich auch deutsche Unternehmen Kerntechnik nach Großbritannien oder/Frankreich?

Martin P., 26.09.2008
Sie fordern eine Laufzeitverlängerung für ihre Atomkraftwerke. Was bitten sie der Allgemeinheit für ein Leben mit den Risiken des Atommülls?

Martin S., 26.09.2008
Sie schreiben, alle Energieerzeugungsarten hätten Vor- und Nachteile. Stimmen Sie mir zu, daß es gerecht ist, wenn genau die Generation, die eine bestimmte, konkrete Menge von Strom verbraucht, auch die Nachteile trägt, die dessen Erzeugung mit sich bringt?

Pascal M., 25.09.2008
Liebes DAtF-Team, Sie haben zwar geantwortet, doch leider nicht meine Frage beantwortet: Wie hoch ist die durchschnittliche Anzahl der Störfälle eines deutschen AKW, und wie hoch ist sie in anderen Ländern?

claus P., 24.09.2008
Sind britische Atomkraftwerke sicherer als deutsche? Oder warum regt sich in GB kaum Widerspruch gegen den jetzt geplanten Bau neuer Meiler?

Thorsten H., 24.09.2008
Hallo, wie ist die Co2-Bilanz eines durchschnittlichen KKW in Deutschland? Danke, T. Haacke

Martin C., 24.09.2008
Nennen Sie mir bitte heimische Uranbergwerke und Müllverbrennungsanlagen für die AAKWs, die Ihre Bezeichnung Heimische Energiequelle rechtfertigen können.

Martin S., 24.09.2008
sie schreiben in einer Antwort, man gehe von einer nachsorgefreien Endlagerung aus, da die geologischen Formationen sicher seien. Stimmen sie mir zu, daß auf der Suche nach Rohstoffen auch vermeintlich sichere Formationen angebohrt werden können, und daher doch eine Kennzeichnung der Endlager, die laufende Kosten veurursacht, nötig ist?

Pascal M., 24.09.2008
Jedes Land behauptet von sich, es habe die sichersten Atomanlagen. Wie hoch ist die durchschnittliche Anzahl der Störfälle eines deutschen AKW, und wie hoch ist sie in anderen Ländern?

Pascal M., 24.09.2008
Sie haben leider vergessen meine Frage zu beantworten, aber gerne stelle ich sie Ihnen noch einmal: Bei Abschalten der AKW wird immer von Know how Verlust in Deutschland gesprochen? Wenn aber niemand auf dieser Welt dieses Know how benötigt, wie wertvoll ist es dann? Daher meine Frage, wie viel Umsatz macht das deutsche Atom Know how durch Export?

Pascal M., 24.09.2008
Sie haben leider vergessen meine Frage zu beantworten, aber gerne stelle ich sie Ihnen noch einmal: Jedes Land behauptet von sich, es habe die sichersten Atomanlagen. Wie kann man Sicherheit messen? An der Anzahl der Störfälle je AKW? Haben Sie dazu Zahlen im Ländervergleich?

Michael F., 23.09.2008
Warum setzen Sie auf einen breiten Energiemix und nicht auf dezentrale Kraftwerke bei denen die Abwärme auch genutzt werden kann?

besorgtes atomi, 23.09.2008
Gerade steht hier unten: Meinungsbarometer (22) - jedoch ist das zugehörige Fenster leer. Sind das die abgegeben Stimmen im aktuellen Meinungsbarometer?

Sabine G., 23.09.2008
Leider haben Sie meine Frage zu den Kosten dieser Internetseite nicht beantwortet. Und übrigens: Ich habe kein Verständnis dafür, daß \"Informationen über Kosten nicht öffentlich sind\". Sonst sind Sie doch aus so an Transparenz interessiert. Warum nicht bei Kostenfragen... >> zur Antwort

Johanna Aus Hamburg, 23.09.2008
1.) Haben Sie dieses Forum jetzt von Ihrer Startseite genommen, weil Ihnen zu viele kritische und unangenehme Fragen gestellt wurden?
2.) Wo sind die von mir gestellten Fragen geblieben, insbesondere die, nach den Tschernobyl-Opfern?
3.) Finden Sie dieses undemokratische Verhalten nicht auch sehr \"klassisch\" für Atomlobbyisten? MfG Johanna

Matthias D., 22.09.2008
Wie lang ist noch mal die Halbwertszeit von Uran? Und was genau hat man nach dieser Halbwertszeit - die Hälfte des Urans und - das nächste Zerfallsprodukt, das ebenfalls strahlt oder - ein stabiles Element, das nicht mehr weiter zerfällt (mithin auch nicht mehr radioaktiv ist)?

Matthias D., 22.09.2008
Können Sie die Subventionen beziffern, die in Deutschland seit Beginn der friedlichen Nutzung in die Kernenergie geflossen sind?

Matthias D., 22.09.2008
Welches Konzept der Lagerung des Atommülls favorisieren Sie? Haben Sie überhaupt eines?

Matthias D., 22.09.2008
Dass der Energiebedarf weltweit steigt sollte uns doch eher zum Nachdenken über Energiespar-Möglichkeiten bringen. Denken Sie nicht, dass auf lange Sicht eine Entwicklung von Technologie in dieser Richtung den deutschen Sonderweg in eine internationale Vorreiterrolle verwandeln könnte?

Matthias D., 22.09.2008
Wie lange werden nach Ihrer Einschätzung die energietechnisch sinnvoll abbaubaren Uranreserven noch reichen 1) bei derzeitigem Verbrauch, 2) bei einer realistischen Einschätzung der Steigerung des Verbrauchs?

Siegfried F., 22.09.2008
Bisher ist noch kein hochradioaktiver Müll entsorgt. Die Castorbehälter lagern meines Wissens in Hallen neben den Kernkraftwerken. Sie bieten ein völlig ungesichertes Ziel für terroristische Attacken. Und: welche Konsequenzen ziehen Sie aus dem Versagen in Asse?

Hinrich Voss, 21.09.2008
Wieviel Abfälle müssen jährlich in Deutschland aus Atomkraftwerken entsorgt werden, im Vergleich zur Menge der konventionellen gefährlichen Abfälle? nach UBA Zahlen wurden in 2004 291.000 t gefährliche Abfälle in Untertagedeponien endgelagert. Sind für diese Abfälle nicht mindestens die gleichen Anforderungen zu stellen, wie an atomare Abfälle?

Hemuth S., 21.09.2008
Wieviel KKWs bräuchten wir in Deutschland, um unabhängig vom russischen Gas zu sein?

Hubert H., 21.09.2008
Die Brennstoffe der AKWs sind eine genauso endliche Ressource wie Öl, Gas und Kohle. Wie wollen Sie sicherstellen, dass...
a) ...die langfristige Versorgung aus den Exportländern gewährleistet wird? (Wie die Amis beim Öl?)
b) ...der Preis dieser immer knapper werdenden Ressource nicht in astronomische Höhen steigt?

Hubert H., 21.09.2008
Nach Angaben des ZDF-Magazins Frontal21 sind die möglichen Schäden eines Atomunfalls durch die Betreiber nur zu 0,1% versichert. Quelle: http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/2/0,1872,7380194,00.html
Wie rechtfertigen Sie diese versteckte Form der Subventionierung? Wer sollte Ihrer Meinung nach für die restlichen 99,9% aufkommen?

Markus M., 21.09.2008
Mit den neuen CO2-freien Kohlekraftwerken, die Vattenfall und RWE jetzt bauen, tut sich doch eine umweltfreundliche Alternative zur Kernkraft auf. Warum investiert man nicht viel mehr Geld in den Ausbau CO2freier Kohlekraftwerke? Dann hätte doch auch die deutsche Kohle wieder eine Zukunft.

Bernd F., 21.09.2008
Stimmt es, wenn es beim jetzigen Kernausstieg bleibt, dass bis zum Jahr 2020 etwa 42.000 MW an konventioneller Kraftwerksleistung (älter als 40 Jahre) und 20.000 MW an Kernkraftwerksleistung ersetzt werden müssen (fast die Hälfte des deutschen Kraftwerks-bestandes.)? Welche Kosten kommen dann auf die Stromkunden zu?

Bernd F., 21.09.2008
Stimmt es, dass die Förderung von Solarstrom durch das EEG mit ca. 2,3 Mrd. ? pro Jahr in etwa der Höhe der jährlichen Steinkohlesubvention beträgt? Der Solarstrom aber liefert unstet nur ca. 3,0 TWh. Bei gleicher Subventionshöhe liefert uns die Steinkohle kontinuierlich 130,8 TWh ins Stromnetz?

Olaf K., 21.09.2008
Stimmt es, dass Baden Württemberg immer wieder Atomstrom aus Frankreich importieren muss, weil die Grundlast dort schon nicht mehr durch eigene Produktion (Kohle, Sonne, Wind, Wasser, Kernkraft) gesichert werden kann?

Bernd F., 21.09.2008
Stimmt es, dass sich der Anteil der staatlich verursachten Belastungen des Strompreises seit der Liberalisierung des Jahres 1998 von 25 % auf 40 % erhöht hat? Wenn ja, warum?

Bernd F., 21.09.2008
Laut Presse exportiert Deutschland mehr Strom als es verbraucht. Kann es sein, dass wir mit unseren Einspeisegebühren in Deutschland den Strom für andere Länder subventionieren? Verschenken wir etwa den per EE-Anlagen überflüssig produzierten Strom an unsere Nachbarn? Oder verkaufen wir den EE-Strom?

Bernd F., 21.09.2008
Wie viel Strom genau exportiert bzw. importiert Deutschland (z. B. im Jahr 2007)? Und wie hoch war der Anteil der Windkraft am Energiemix?

Klaus S., 21.09.2008
Ist das Deutsche Kernenergieforum eigentlich eine Behörde? Oder warum beantworten Sie nur von 9-15.00 und nur an Wochentagen Fragen? Mit Beamten kann man so schlecht diskutieren.

rafael b., 21.09.2008
Sie schreiben, dass \\"das langfristige Ziel Reaktoren sind, bei denen baubedingt ein schwerer Unfall physikalisch und technisch ausgeschlossen ist\\", womit Sie ja indirekt zugeben, dass die Sicherheit der heutigen KKW noch nicht so gut ist. Was ist sicherer: Solarzellen auf dem Dach oder ein KKW in der Nachbarschaft?

Heinz H., 21.09.2008
Mir fiel auf, dass Sie vielen Fragen ausweichen (wie z.B. bei Hannes Pjotr, 17.9.), und wie Sie immer wieder auf die Verantwortung anderer bzw. der öffentlichen Hand verweisen, wenn etwas schief läuft. Übernimmt die Kernenergiewirtschaft keine Verantwortung für schlampige Handhabung von Atommüll und dadurch entstehende Folgen?

Thomas K., 21.09.2008
Hallo Leute, hätte nicht gedacht, dass ihr die ganzen kritischen Beiträge im Forum lasst. Ihr wart doch sonst immer so vernagelt. ist das ne neue PR-MAsche oder ist seid ihr plötzlich anders unterwegs?

Heinz-Dieter M., 20.09.2008
Verfügen wir in Deutschland überhaupt noch über das notwendige Know how, um neue Atomkraftwerke zu betreiben?

thomas b., 20.09.2008
sehr geehrte damen und herren, ist es nicht wirklich so, dass, wie a. posener neulich in der \"welt\" schrieb, durch asse2 die kernenergie in deutschland den todesstoß erhalten hat? da ist durch unverantwortliches verhalten so ungeheuer viel vertrauen verspielt worden. wie wollen sie das vertrauen zurückgewinnen? gruß tb

elisabeth k., 20.09.2008
eine weitere abhängigkeit von russischem gas kann ja niemand ernsthaft wollen. woher kommt aber das uran? begeben wir uns mit kernenergie nicht noch stärker in ausländische hände? national autark können wir doch nur mit sonne und wind werden?

karl k., 20.09.2008
Hallo, interessante Umfrage. das ist doch wirklich die zentrale Frage: warum wir in dt so wenig offen über dieses wichtige thema sprechen können. und warum die diskussion zb in fr oder gb ganz anders läuft. darüber würde ich mit den forumsteilnehmen gerne diskutieren

veronika r., 20.09.2008
Wie hoch ist der Kernenergieanteil in Frankreich? Und warum gibt es dort keine lauten Proteste?

veronika r., 20.09.2008
labour in England will ja auch Atomkraftwerke bauen. Gibts hier eigentlich keine einheitliche Position der Sozialdemokraten/Sozialisten in Europa?

KLaus-M B., 20.09.2008
Wie viel CO2 wird durch die Herstellung von Brennstäben erzeugt und wie lange müssen die Brennstäbe verwendet werden, bis dieses CO2-Aufkommen auf Null gefahren ist?

Thomas P., 20.09.2008
Warum schafft es die deutsche Energiewirtschaft nicht einen Standort für ein sicheres Endlager für Atommüll zu finden und zu bezahlen? Warum wird der Strom nicht billiger, wo die Kernenergie doch so preiswert ist? Wie will die Atomindustrie die kriegerische Nutzung durch Staaten wie Indien, Pakistan etc. verhindern?

Sabine G., 20.09.2008
Sehr geehrte Damen und Herren! Wie viel kostet dieser Internetauftritt denn in einem Kalenderjahr genau? Eine konkrete Zahl (EURO) wäre super. Mit freundlichen Grüßen Sabine G.

Klaus Ö., 20.09.2008
Wurde durch den spontanen Entschluss des Ausstiegs nicht die Möglichkeit einer sachlichen Debatte bzw. Klärung der notwendigen Verbesserungsmöglichkeiten der Technologie genommen? Durch diese emotional geprägte Diskussion ist es für mich unmöglich ein objektives Urteil abzugeben.

Klaus Ö., 20.09.2008
Der Ausstieg wurde in Deutschland sehr spontan beschlossen. Besteht nun nicht ein Problem, wenn dies rückgängig gemacht würde, da nur noch wenige Menschen das nötige Know-how besitzen um AKW - Technologie zu betreuen?

Klaus Ö., 20.09.2008
Es wurde ein Moratorium über die Erkundung des Salzstocks in Gorleben erhängt. Warum ist in dieser Zeit kein Alternativplan für die Endlagerung aufgekommen? Wenn nun bei der weiteren Erkundung aufgedeckt wird, dass der Salzstock nicht geeignet sein sollte, wie wird dann weiter verfahren?

Klaus Ö., 20.09.2008
Meiner Information nach existiert AKW - Technologie, bei der praktisch keine Kernschmelze möglich ist, wie z.B. Hochtemperaturreaktoren. Warum sind neue Kraftwerke nicht von dieser Art, sondern haben lediglich die Funktion im Fall einer Kernschmelze die Folgen eindämmen zu können, wie das neue AKW in Finnland? 350 Zeichen sind zu wenig...

Bernd F., 20.09.2008
Durch welche Kraftwerke sollen zukünftig die verbliebenen deutschen Kernkraftwerke und alte Kohlekraftwerke ersetzt werden? In sieben Jahren der Rot/Grünen Regierung wurden ja die abgeschalteten Kernkraftwerke größtenteils durch GuD Kraftwerke ersetzt. Soll die bestehende Anhängigkeit von russischen Gaslieferungen noch weiter forciert werden

Ludwig D., 20.09.2008
Liebe Leute, verarschen kann ich mich selber. Wenn Ihr alle demnächst Euren Wohnort nach Asse oder Gorleben verlegt, dann können wir weiterreden. Wer es noch nicht einmal schafft, den Dreck 20 Jahre endzulagern, kann 10000 oder mehr nicht garantieren. Also: Klappe halten, setzen: Sechs ! Ich installiere lieber Solarmodule und einen Rotor.

Pedja P., 20.09.2008
Wieso bedeutet die Bejahung der Kernenergie für Sie, eine \"nichtideologische Position\" zu vertreten? Das verstehe ich nicht. Die bisherigen empirischen Erfahrungen deuten nicht darauf hin, dass die langfristigen Risiken der Kernenergie (inklusive der militärischen Anwendungsmöglichkeiten) unter Kontrolle zu bringen sind. Und Alternativen sind da.

Th. V., 20.09.2008
Warum ist das Ergebnis der Umfrage von vor wenigen Tagen, von dem ich nur über skurrile Wege erfuhr, weg u. ersetzt durch irgendwelche Auftragsarbeiten mit miserablen Angaben zu Quellen? Das Ergebnis war annähernd realistisch, dass zumindest in diesem Land die Menschen die Alternativen zur gefährlichsten Energiequelle kennen...und das ist gut so!

Rolf R., 19.09.2008
Ich hatte mal vor mehreren Jahren dem Atom-Forum einen schVorschlag gemacht betr. eines core-catchers, der wirklich sicher ist, und der einen kontrollierten Abfluss und sichere Verteilungs-Verdünnung der Schmelze ermöglicht, sodass eine sog. recriticality gar nicht erst auftreten kann. Ich habe damals keine Antwort bekommen, aber besser spät als nie

Lukas L., 19.09.2008
Woher nehmen Sie den Optimismus bezüglich der ?nachsorgefreien? Endlagerung (in Gorleben z.B.) dass es innerhalb der nächsten Jahrtausende nicht zu geologischen Verwerfungen kommen wird? Viele nukleare Abfallprodukte haben Halbwertzeiten von tausenden von Jahren. Bedenken Sie bitte, dass die letzte Eiszeit erst zwanzigtausend Jahre zurück liegt

Peter L., 19.09.2008
Bez. Ihrer Antwort an Frau Doris S. vom 15.09.2008: Wie soll eine emprische Studie jemals einen kausalen Zusammenhang aufdecken können? Wenn (noch) kein kausaler Mechanismus identifiziert werden kann - sind die beunruhigenden statistischen Daten dann aus der Welt? Und: wieso darf eine Frage hier nicht länger als 350 Zeichen sein?

Martin S., 19.09.2008
Stimmen Sie mir zu, dass ein Endlager fortlaufend kontrolliert und ausserdem zusaetzlich ueber der Erde gekennzeichnet werden muss, damit niemand aus versehen sie anbohrt, u. dass dadurch ueber 10.000 Jahre fortlaufende Kosten entstehen. Wodurch sollen diese Kosten gedeckt werden, wenn die Rueckstellungen durch Pleite Versorgungsunternehmen verloren gehen

Martin P., 19.09.2008
Dass wir weiter auf die Atomkraft setzen sollen kann ich nicht gut finden. Aber: Unsere europäischen Nachbarn tun das alle. Frankreich hat sogar mit England ein Atompakt geschlossen. Warum? Es muss doch auch ohne gehen. Kann es sowas wie einen europäischen Atomkonsens geben?

Jens H., 19.09.2008
Mit Interesse lese ich die Beiträge und zwar, weil ich meine Meinung selber bilden möchte. 2 Punkte fallen mir auf: 1. Die AK-Gegner wettern mE recht unsachlich gegen dieses Forum. 2. Die Umfrage scheint wirklich sehr einseitig in der Antwortenauswahl. Beide Seiten tun sich hier mE keinen Gefallen. Eine offene und ehliche Diskussion wäre besser.

Martin S., 19.09.2008
Wie ist Gorleben konzipiert? Ist dort vorgesehen, dass Schächte eingebaut werden, die permanente Kontrollgänge im ganzen Lager erlauben, um zu prüfen, ob Wasser eindringt, Fässer undicht werden? Oder soll das Lager verschlossen werden und man kümmert sich nicht mehr darum? Wie ist das in Asse? Wo ist dies verbindlich geregelt?

Kern Frage, 19.09.2008
In Zukunft wird es nicht darum gehen moeglichst viel Strom an einem Ort zu erzeugen, sondern es werden dezentrale Loesungen gefragt sein die die Umwelt schonen in welcher wir leben. Weiter ist es nicht nur ein wissenschaftliches, sondern auch ein politisches Versagen sog. Atommuell zu produzieren mit welchem wir bis jetzt nicht adaequat umgehen.

Monika A., 19.09.2008
Wenn ich daran denke, dass für den Server, auf dem diese inhaltslose Werbekampagne läuft, irgendwo ein Atomkraftwerk arbeitet, fällt mir sofort eine Möglichkeit ein, Energie zu sparen. Bei soviel unaufrichtigem Gelaber nur weil man mit abgeschriebenen Kraftwerken noch ein paar Jahre fett Kohle abräumen will wird mir schlecht, Ihnen auch?

Biene M., 19.09.2008
Eine Energieerzeugung die mit so viel Risiken verbunden ist, deren massenhaft radioaktiv strahlender Müll planlos herumliegt, da die Entsorgungsfrage nicht geklärt ist - kann keine Energieversorgung für die Zukunft sein! Egal wieviel CO2 sie ausstößt, oder nicht! Keine Bevölkerungsverleugnung durch Faktenverwischung!

Willy W., 19.09.2008
Im letzten halben jahr wurde in der deutschen Tagespresse von ca. 6 Unfällen in europäischen Atomkraftwerken berichtet. Fast alle wurden von den Verantwortlichen erstmal versucht zu vertuschen. Für die Menschen und Natur der Umgebung ergaben sich erhebliche Risiken aus diesen Vorfällen

florentine m., 19.09.2008
Wissen Sie was mich beschäftigt: Warum kümmern sich die Energieversorger nicht selber um eine verantwortliche Entsorgungslösung. Wenn es schwierig wird rufen die immer nach dem Staat. Warum kooperieren sie z.B. nicht mit den Schweizern, die lagern in Granit ein? Das scheint doch klüger zu sein als weiter auf Salz zu setzen, oder?

Hannes P., 19.09.2008
Zum Thema SIcherheit: Sind alle Kernkraftwerke in Deutschland ausreichend geschützt, sodass es bei einem Angriff mit einem Verkehrsflugzeug o.Ä. zu keinem Größten Anzunehmenden Unfall (GAU) kommen kann, wie in Tschernobyl? Verneblungsanlagen scheinen in Zeiten von GPS nicht sonderlich sinnvoll.

florentine m., 19.09.2008
Lieber Herr R., wieso denken Sie, dass die Diskussion hier nicht ernst genommen wird. Warum sind Sie so unsachlich?

florentine m., 19.09.2008
ich finde es gut, dass man bei Ihnen diskutieren kann, irgendwie geht es doch um die Zukunft der Energieversorgung. Was ich nicht verstehe ist, dass manche Fragende so derb im Ton sind. Warum ist das so?

florentine m., 19.09.2008
geben die Energieversorger das mehr erwirtschaftete Geld bei längeren Laufzeiten in die Forschung?

Thomas R., 19.09.2008
Hallo, warum eröffnen Sie Umfragen, wenn Sie die Ergebnisse ohnehin nicht ernst nehmen? Und warum kann ich auf die Frage, warum in Deutschland so viel über Kernenergie diskutiert wird, keine Antwort geben, die Ihnen nicht gefällt? Mit einem \"Diskutieren Sie mit\" hat das nichts zu tun. MfG Th. R.

eberhard m., 19.09.2008
liebe Frau L., man sollte erst mal die Augen öffnen, bevor man andere als \"Lügner\" bezeichnet: die umfrageergebniss liegen doch im archiv! Warum diese Beschimpfungen? Halten Sie diese Form der Auseinandersetzung wirklich für weiter führend? Irgendwie nicht, oder?

Johanna aus Hamburg, 19.09.2008
Tschernobyl: Unmittelbar nach dem Unglück und bis Ende 1987 wurden etwa 200.000 Aufräumarbeiter (?Liquidatoren?) eingesetzt. Davon erhielten ca. 1.000 innerhalb des ersten Tages nach dem Unglück schwere bis absolut tödliche Strahlendosen... (Wikipedia) Wieviele Tote und unheilbar Kranke gibt es durch das AKW-Unglück? MfG Johanna

peter v., 19.09.2008
ihr hinweis auf die \\"emotionalität\\" der atomdebatte ist irreführend. die in vielen fragen zum ausdruck kommende kritik an der atomtechnologie beruht nicht auf informationslücken und technikfeindlihkeit; sie ist vielmehr folge der fatalen verniedlichungskampagne von atomindustrie und deren lobby in politik und medien. ist das so schwer zu begreifen?

Martin B., 19.09.2008
Sehr geehrte Damen und Herrn, wo ist die von Ihnen ins Leben gerufene Statistik geblieben? Ich fand die Idee super! Es wäre allerdings sehr schade, wenn Sie die Ergebnisse nicht weiter veröffentlichen, nur weil sie nicht in Ihr Schema passen. MfG Martin B. < br>
Martin S., 19.09.2008
Sehr geehrte Damen und Herren, leider haben Sie meine Frage vom 18.09 nicht genau gelesen. Wie können Kernkraftwerke noch einen Wert haben, wenn kein Brennstoff mehr da ist? Es ging im Übrigen nicht um die Kernkraftwerke, die mit Atomstrom gebaut werden, sondern um alle mit Atomstrom erzeugten Güter. Außerdem ...leider ist das Eingabefeld zu klein

Ingrid L., 19.09.2008
Sagen Sie mir, warum Sie so feige waren die Umfrage zur Atomkraft von der Seite zu entfernen: Sie haben doch nur Angst, dass sich heraus stellt dass Sie ständig lügen, wenn Sie behaupten, dass in der Bevölkerung die Zustimmung zu Atomstrom steigt - feige Lügner!

Ingrid L., 19.09.2008
Beantworten Sie mir doch mal die Frage, ob Sie in Ihrem Garten radioaktiven Müll lagern - wenn das doch so ungefährlich ist. Zudem würde mich interessieren, wer die ganze Entsorgung finanziert. Atomstrom ist doch nur deshalb so billig in der Produktion (den Sie dann aber teuer verkaufen), weil Ihr Atomstromproduzenten alle Verluste sozialisiert!

Jürgen S., 19.09.2008
Guten Tag, können Sie die Frage beantworten, wie in den anderen Ländern mit Kernkraftwerken die Probleme der Endlagerung gelöst werden?

Martin S., 19.09.2008
Der Atommüll wird länger strahlen und gefährlich sein, als das Uran reicht. Daher werden für die Überwachung des Atommülls noch Kosten anfallen, wenn schon keine Kernkraftwerke mehr laufen. Es werden also Menschen Kosten für die Kernkraft tragen müssen, die keinen Nutzen davon haben. Wie rechtfertigen sie dies?

christine w., 19.09.2008
was sind eigentlich die gründe dafür, dass in gorleben noch nicht endgelagert wird?

Pedja P., 19.09.2008
Was rund um das Atommülllager Asse (das sog. \"Forschungslager\") bei Wolfenbüttel geschehen ist, beweist m.E., dass es keine sichere Endlagerung gibt. Niemand kann die sichere Lagerung von Atommüll über einen Zeitraum von mehreren hundert, oder auch nur für Jahrzehnte garantieren. Welche Schlüsse ziehen Sie aus den Vorkommnissen dort?

Hans w., 19.09.2008
liebe Johanna aus Hamburg, immerhin baut Finnland ein neues KKW, England setzt jetzt auch auf KK, die Schweiz tut das auch, Schweden ist aus dem Ausstieg ausgestiegen usw. Und meines Wissens tun die das alle nicht (nur) wg des Profits sondern wg C02-Reduktion und Sorge vor Versorgungsproblemen. Beste Grüße HW

Lukas L., 19.09.2008
Wer überwacht den Atommüll die nächsten 500000 Jahre, wie teuer wird das und wer zahlt die Kosten?

Manfred S., 18.09.2008
Wer bewacht den Atommüll die nächsten 1000 Jahre?

Andreas L., 18.09.2008
Lustig, die aktuelle \"Umfrage\". Vielleicht sind wir in D einfach aufgeklärt über die Sackgasse Kernkraft? Leider geben Sie keine Antwortmöglichkeit in dieser Richtung.

Andreas L., 18.09.2008
Lustig, die aktuelle \"Umfrage\". Vielleicht sind wir in D einfach aufgeklärt über die Sackgasse Kernkraft? Leider geben Sie keine Antwortmöglichkeit in dieser Richtung.

Paul R., 18.09.2008
Sie schreiben in einer Antwort auf eine Frage: \"Es ist gegenüber künftigen Generationen nicht zu verantworten, dass die Endlagerfrage in Deutschland von politisch interessierten Kreisen weiterhin auf die lange Bank geschoben wird.\" Können Sie mir sagen, wer diese pol. int. Kreise sind und welche Argumente sie im einzelnen angeben? MfG P. R.

Paul R., 18.09.2008
Sehr geehrte Damen und Herren, herzlichen Dank für Ihre Antwort auf meine zweite Frage die zur Endlagerung. Meine erste Frage scheinen Sie übersehen zu haben, bitte beantworten Sie mir diese. Vielen Dank Paul R.

Tim P, 18.09.2008
Welche Konzepte haben sie bezüglich der Dezentralisierung der Energieerzeugung? Die zentrale Produktion von Energie würde hinfällig, damit schwänden die Gewinne. Aber Geld kann man nach wie vor nicht essen. Wie sehen ihre Planungen für die Jahre nach 2030 aus? Oder kommt danach dann doch endlich die Sintflut?

Tim P, 18.09.2008
Wie sehen ihre Pläne hinsichtlich eines Nichtausstieges aus dem Ausstieg aus? Was werden sie tun, wenn sie ihre AKW abschalten müssen? Wie werden sie die Energieproduktion sicherstellen, wenn die AKW nicht weiter betrieben werden dürfen? Die Zeit läuft und außer Image-, Meinungsumschwung und sonstigen -Kampagnen kommt nicht wirklich viel

Johanna aus Hamburg, 18.09.2008
@ Hans Wedemeier - Glauben die Atomkraftgegner das wirklich? Welche Quellen/Belege haben Sie für diese Behauptung? Dass sich einige Politiker so sehr für AKWs einsetzen, liegt vielleicht daran, dass sich die Atomkraftgegner von ihrem Verstand leiten lassen und nicht von Profitgier, wie viele dieser von Lobbyisten beeinflussten Politiker! MfG Johanna

Hans w., 18.09.2008
Warum glauben die deutschen atomgegner, dass sie es besser wissen als die demokratisch gewählten regierungen der meisten europ länder? Neuauflage von \"am deutschen wesen soll die welt genesen\"?

Axel Lankuttis, 18.09.2008
Ich hasse euch...

Dirk H., 18.09.2008
Es ist sehr interessant zu sehen, wie viele Forumsbeiträge Antwort c) Ihrer Umfrage bestätigen: Viele wollen gar nicht sprechen, sie wissen schon alles... Lassen Sie sich bitte nicht entmutigen und machen Sie weiter! Dirk H.

Manfred D., 18.09.2008
Warum behaupten Sie, dass die Atomenergie einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz leisten könne? Die Zahlen belegen anderes. Weltweit werden etwa 15% des Stromes in AKWs erzeugt. Das sind etwa 4% der Weltenergieproduktion. Würde man den gesamten Strom in AKWs produzieren wollen, wären dafür ca. 3000!!! neue AKWs notwendig. Nicht eingerechnet die, die altersbedingt in Rente geschickt werden müssen. Aber selbst dann, wenn dies in der Zeit realisierbar wäre, in der auf den Klimawandel reagiert werden müsste (lt. Experten ca.10 ? 20 Jahre), und selbst dann, wenn man davon ausgeht, dass genügend Uran zur Verfügung steht, wären erst ca. 15% des Weltenergiebedarfes gedeckt. Was ist mit den restlichen 85%? Benzin kommt eben nicht aus der Steckdose! Eines ist sicher und belegt. Die Atomenergie kann unser Klima NICHT retten. Sie kann nicht einmal einen wesentlichen Beitrag zur CO2 Reduktion leisten.

Manfred D., 18.09.2008
Zwei meiner Postings wurden in der Form beantwortet, dass sie keine Fragen und keine sachlichen Beiträge zur Atomenergie seien und zwar die, in denen ich mich beschwert habe, dass meine Frage gelöscht wurde! Ich stelle also meine Frage nach dem Potential der Atomenergie zum Klimaschutz in einem nächsten Posting noch einmal. Mal sehen, was passiert

Florian K, 18.09.2008
Warum ist die neue Umfrage so gestellt, dass es nur \\"Pro\\"-Kern enden kann?

Derde van G., 18.09.2008
So gut wie jede Antwort des DAtF-Team lautet: \"Vielen Dank für Ihren Beitrag. Leider erkennen wir darin keine sachliche Frage zur aktuellen Kernenergiedebatte.\" Diese Forum ist eine Farce und an Peinlichkeit nicht mehr zu überbieten - ich bin zutiefst enttäuscht und sehe mich in meiner Meinung nur mehr als bestätigt.

Tim H., 18.09.2008
Stimmt es wirklich, dass ein Kernkraftwerk fast kein Co2 ausstößt? Ist das der Grund, warum Obama in den USA neue Kernkraftwerke bauen will?

Tim O., 18.09.2008
Was passiert ab 2015, wenn das Uran von der Verschrottung der Atomwaffen zu Ende geht? Die jetzige Uran-Förderung reicht nur um 50% der Kraftwerke zu betreiben. Was passiert mit den anderen 50%? Welche Länder schalten Ihre AKW´s ab, damit sie in D. weiterlaufen können?

Frederike D., 18.09.2008
In einer der Antworten verwenden Sie den Ausdruck des \'geeigneten Endlagers\'. Was halten Sie von der Erkenntnis der Holländer, dass es kein \'geeignetes\' Endlager geben kann, sondern allenfalls \'Langzeitlager\' bei denen zu jeder Zeit eine Rückholung der Abfälle möglich sein muss? Werden die schlampig verklappten Fässer in der Asse jetzt rückgeholt?

Johanna aus Hamburg, 18.09.2008
Meine drei Fragen:
1.) Warum löschen Sie eigentlich die von Ihnen nicht gewünschten Beiträge und offensichtlich unbequeme Fragen aus diesem Forum?
2.) Ist das Ihre Vorstellung von \"Deutschland diskutiert\"?
3.) Können Sie Ihre Atomkraftwerke nur betreiben, wenn gleichzeitig die demokratischen Spielregeln eingeschränkt werden? MfG Johanna

Bernd R., 18.09.2008
Wieso stellen Sie in Ihrem heutigen Meinungsbarometer nicht einmal die alternative Antwort ein: - Weil Atommüll bislang immer noch nicht endgelagert werden kann und es wahrscheinlich auch nie möglich sein wird, auf dieser Erde hochgefährlichen Atommüll für viele tausend Jahre sicher zu lagern und für Folgegenerationen zu kennzeichnen.

Bernd H., 18.09.2008
Welche schadlose Endlagerung der nuklearen Abfälle sehen die Betreiber entspr. ihrer Verpflichtung aus § 9a Atomgesetz vor? In welcher Höhe und wie sind Unfälle mit großflächiger Verstrahlung durch die Betreiber entsprechend §§ 13 ff. Atomgesetz versichert?

JOnathan aus Oldenburg, 18.09.2008
Warum kann ich keine Beiträge mehr unter meinem richtigen Namen posten? Wo bleiben die Antworten auf all die gestellten Fragen und wo ist meine Frage geblieben? Welche Ideologie ist das?

Martin S., 18.09.2008
Versetzen wir uns in die Zukunft. Das Uran ist zu Ende. Die Objekte, die mit Hilfe des Atomstroms gebaut worden sind, sind durch Zeitablauf abgeschrieben und nichts mehr wert. Der Atommüll strahlt immer noch und man muss ihn bewachen und kennzeichnen, wo er im Untergrund liegt. Die dann Lebenden fragen: Mit welchem Recht wurde uns das aufgebürdet?

Max S., 18.09.2008
Meine Frage: Warum muss sich der Staat um die Endlagerung und die Kosten von Atommüll kümmern und nicht der AKW-Betreiber, der das zu verantworten hat?

peter v., 18.09.2008
die neuen fragen sind reine nebelkerzen, sie sollen offensichtlich die breite ablehnung der atomkraftnutzung verschleiern. glauben sie wirklich, dass technikfeindlichkeit bzw informatonslücken für das desaströse umfrageergebnis ursächlich sind? könnte es sein, dass die ungelösten probleme der atomtechnologie der eigentl. grund für die skepsis sind?

Mariane P., 18.09.2008
Ich bin empört! Ich muss sagen, dass die Qualität einiger Beiträge mich beschämt. Warum soll jemand in der Hölle landen? Warum kann man nicht ideologiefrei diskutieren? Ich möchte mich nicht nur aufregen wie andere hier sondern auch eine Frage stellen: Bleibt es bei einer Laufzeitverlängerung oder planen Sie auch den Neubau von Atomkraftwerken?

Martin K., 18.09.2008
Glauben Sie eigentlich daran das Sie als Web-Designer für so eine lobbyistische Werbekampagne direkt in die Hölle wandern? Oder glauben Sie an überhaupt nichts mehr? MfG Martin aus Münster

Johanna Aus Hamburg, 18.09.2008
Glauben Sie allen ernstes, dass Sie durch das Löschen von unliebsammen Fragen oder Beiträgen zur einer Versachlichung der Diskussion beitragen? Wie fühlt man/frau sich eigentlich als AdministratorIn, beim Löschen unliebsamer Beiträge? Finden Sie dieses Verhalten nicht auch ein bisschen Stasie-Like? MfG Johanna

Johanna Aus Hamburg, 18.09.2008
BTW: Schreiben Sie sich eigentlich sehr viele dieser Pro-Atomkraft-\"Fragen\" in diesem Forum selbst? Ich bin sehr auf Ihre Antwort gespannt MfG Johanna

Johanna Aus Hamburg, 18.09.2008
Oha! Es ist viel erschütternder zu sehen, wie blind die meisten Atomkraftbefürworter sind. Merken Sie denn nicht, wie in diesem \"Forum\" manipuliert wird? Wie unliebsame Fragen und Beiträge einfach \"verschwinden\"? So arbeiten sonst vor allem Diktaturen! Lesen Sie \"Der Atomstaat\" des alternativen Friedensnobelpreistägers Robert Jungk. MfG Johanna

Simone S., 18.09.2008
Zitat: \"In keinem anderen Land wird so emotional über Kernkraft diskutiert wie in Deutschland. Was ist Ihrer Meinung nach der Grund dafür?\" Diese Umfrage ist manipulativ. Die Fragestellung enthält die Unterstellung, dass die Diskussion emotional sei. Dabei gibt es gute, sachliche Gründe gegen Atomkraft: kein Endlager, Unsicherheit...

eberhard m., 18.09.2008
Mensch Leute, macht doch mal die Augen auf. Die Umfrageergebnisse stehen doch im Archiv. Wenn Ihr, liebe Kritiker, auch in der Energiediskussion so mit den Fakten umgeht...

gundula s., 18.09.2008
Es ist schon erschütternd zu sehen, wie unfähig viele Kernkraft-Kritiker sind, sich auf ein Gespräch über unsere künftige Energieversorgung einzulassen. Ich bin nun wahrlich keine Atomfreundin, aber man muss doch in diesem Land darüber sprechen können, ob eine befristete Verlängerung der Laufzeiten von KKWs Sinn machen würde.

Reinhard S., 18.09.2008
Wenn jetzt der Atomstrom noch ausgeweitet wird über die ganze Welt, wie lange reicht dann das natürliche Uran? Ergibt sich hier nicht das gleiche Problem in naher Zukunft, wie beim Öl? Sind nicht alternative Energien, die vorhanden sind wie Wind oder nachwachsen besser. Warum sieht man nur auf die momentanen Kosten und nicht die langfristigen Kost

Günter B., 18.09.2008
Nach meiner Info soll 2010/11 in Belgien eine Demo-Anlage zur Transmutation gebaut werden. Durch Neutronenbeschuss wird die Halbwertzeit und auch der einzulagernde Rest-Abfall ernorm reduziert, dabei fällt Wärme zur Stromerzeugung an. Ist Deutschland daran beteiligt und wie weit sind die Planungen?

Prof. Dr. Dr. Rolf L., 18.09.2008
Können wir uns wirklich den Atomstrom leisten, wenn man alle Kosten (Subventionen, Umweltbelastung, unkalkulierbare Endlagerkosten) beim KWh-Preis berücksichtigt??? Was ist unverantwortlicher: Die Überlassung von Staatsschulden oder von radioaktivem Müll für nachkommende Generationen???

Günter B., 18.09.2008
2007 wurden ca. 7% Strom aus Windkraftwerken bei uns eingespeist. Das soll auf 35% erhöht werden. Ca. 200.000 Windräder sind installiert. Also braucht man noch 800.000, um das Soll zu erfüllen. Wo sollen diese stehen?

Günter B., 18.09.2008
Bayern bezieht 60,5% Strom aus AKW, 18% aus Erneuerbaren. Wenn unsere AKW, beginnend mit 2009, abgeschaltet werden, durch was werden sie ersetzt? Die Stromübertragung von der Küste ( Wind ) nach Bayern: stehen genug Leitungen zur Verfügung, wie hoch sind die Übertragungsverluste?

Günter B., 18.09.2008
Gorleben wurde seinerzeit aus 140 möglichen Standorten als der este ausgewählt. Laut Forschungszentrum Karlsruhe sind die Geologischen und geochemischen Untersuchunge erfolgreich abgeschlossen. Das BMU hat die technische Umsetzung verboten. Mit Asse II ist das nicht zu vergleichen! International beneidet man uns um den Salzstock.

Günter B., 18.09.2008
Rund um Deutschland sind die Laufzeiten verlängert und sogar Leistungen der AKW erhöht worden. Unseren Ausstieg hat niemand nachgemacht. Also macht es Sinn, die Laufzeiten auch bei uns zu erhöhen und parallel mit Ruhe die Erneuerbaren weiter zu entwickeln, um so schnell wie möglich CO2-schleudernde Kraftwerke vom Netz zu nehmen.

CharLy H.-G. W., 18.09.2008
Da sie dem Herrn R. auf seine Frage zur Endlagerung nun geantwortet haben, diese sei gelöst, frage ich mich (& sie..) warum es dann weltweit (angeblich?) noch kein Endlager gibt? ......wenn es denn gelöst wäre dann....

Ulrike M., 17.09.2008
DANKE für diese Website! Mit den hier bereitgestellten Informationen liefern Sie einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung über das Thema Kernenergie und die Arbeit des DAtF - Sie belegen eindrucksvoll, wie volksverdummend und manipulativ Sie Ihr Geschäft betreiben. (Da mein Beitrag keine Frage enthält, bedarf es auch keiner Antwort von Ihrer Seite.)

Roland B., 17.09.2008
Zuletzt war die Ablehnung bei der Frage zur Laufzeitverlängerung noch bei 84%, dann plötzlich \\"nur noch\\" bei 60%. Jetzt gibts eine neue Frage, bei der ich ankreuzen kann, ob ich doof, blöd oder bescheuert bin, wie ich finde, dass Atomkraft eine hochriskante Technologie und die Atomlobby ein geldgeiler korrupter Moloch sind.

Bea R., 17.09.2008
hallo, schaut mal auf diese Seite: externer Link http://frontal21.zdf.de/
Kam gestern erst im TV. schöne Grüße

Rimbert C., 17.09.2008
Warum wird ein Ihnen offensichtlich unangenehmes Umfrageergebnis vom Netz genommen und statt dessen eine manipulative Fragestellung, bei der die Möglichkeit außer Acht gelassen wird, dass gut informierte Menschen gegen eine Technologie sind, bei der die wohl gefährlichste uns bekannte Substanz tonnenweise erzeugt wird?

Theo G., 17.09.2008
Ich hätte gleich zwei Fragen: Wie lange braucht eigentlich Plutonium bis es radioaktiv vollkommen zerfallen ist? Wie lange ist denn die bekannte Menschheitsgeschichte?

Manfred D., 17.09.2008
Diese Haltung ist übrigens typisch für Atomlbbyisten. Ich war kürzlich Gast bei einem Club 2 im ORF und auch deutsche Befürworter wurden eingeladen, um mit den Gegnern zu diskutieren. Thema Klimawandel.\"Atomkraft, ja bitte?\" Alle haben abgelehnt.

Manfred D., 17.09.2008
Noch was liebe Freunde von DAtF. Bitte habt wenigstens die Courage, euch auf dieser Seite vorzustellen, damit die Leute wissen, wer hinter dieser Manipulation steckt.

Werner B., 17.09.2008
Was soll diese unsinnige Umfrage? Als gäbe es keine Argumente gegen die Kernenergie... Und noch eine Frage: Wie vertragen sich erneuerbare Energien und Kernkraftwerke im Stromnetz? Wind- und Solarenergie brauchen doch regelbare Ausgleichsenergie, wozu sind dann die kaum regelbaren Kernkraftwerke gut? Den Ausbau der Erneuerbaren zu bremsen?

Manfred D., 17.09.2008
Warum ist meine Frage weg, die ich gestern gestellt habe. ich habe nicht mal ihre Antwort lesen können oder gibts gar keine. Ich werde jedenfalls diese Manipulation, medial kundtun, liebe Freunde vom Deutschen Atomforum. Und ihr stellt die Frage, ob die Gegner und Befürworter zu wenig miteinander reden. Weiterer Kommentar erübrigt sich wohl.

joern g., 17.09.2008
Wo ist denn bitte Ihre Abstimmung hin? http://kernenergie.de/energieverantwortung/meinungsbarometer/beispiel/index.php Letzter mir Bekannter Stand: Heute, 14:40 Uhr: 28, 5% wollen den Ausstieg vom Ausstieg 2,4% Verschieben bis nach der Wahl 69, 4% wollen den Ausstieg aus Atomkraft Zeit für Energieverschwendung: Deutschland wird diktiert.

Peter H., 17.09.2008
Welche Halunien sind die größten im ganzen Land? A die Betreiber dieser Seite B die Manipulierer dieser Seite C die Lügner die alle bezahlen? Das Ergebnis dieser unabhängigen Meinungsumfrage demnächst hier auf dieser unabhängigen Seite.

Robert B., 17.09.2008
Sagen Sie mal, manipulativere Alternativen sind Ihnen zur Frage im Meinungsbarometer nicht eingefallen? Dass eine große Mehrheit in Deutschland diese Technologie aus guten Gründen für gefährlich hält und das Fehlen einer tragbaren Endlagerungsalternative für ein praktisches und moralisches KO-Kriterium hält, trauen Sie sich gar nicht fragen?

Johanna Aus Hamburg, 17.09.2008
Welch peinliche Manipulation! Da haben Sie doch bis 18:32 Uhr noch den Stand Ihrer \"Befragung\" mit 19.09.2008 17:00 Uhr angegeben. Ist das nicht übermorgen?! Liegt das an der Hektik? Oder haben wir einen Riss im Raum-Zeitkontinuum? Warum belügt und betrügt die Atomlobby die Menschen, wenn Atomkraft doch so sicher und ungefährlich ist? Johanna

Rainer S., 17.09.2008
Hat Atomkraft tatsächlich nichts mit vermehrt auftretender Leukämie bei Kindern zu tun? Wenn es nicht an der Niedrigstrahlung liegt, woran denn dann?

I. T., 17.09.2008
Gesetzliche Berichtung: Ergebnis der Atomforum-Frage zur Atomkraft ist versteckt auf: externer Link http://kernenergie.de/energieverantwortung/meinungsbarometer/beispiel/auswertung.php :60 % wollen auf Atomwirtschaftswebseiten den sofortigen Ausstieg aus Atomkraft! Wann schließen Sie Ihre Firmen, diese Webseite & wann geben Sie Ihre Milliardengewinne zurück?

Derde van G., 17.09.2008
Ihre Meinung ist gefragt! Diese ermutigende Überschrift lässt mir in der neuen Diskussionsrunde \\\\"In keinem anderen Land wird so emotional über Kernkraft diskutiert wie in Deutschland. Was ist Ihrer Meinung nach der Grund dafür?\\\\" die vorformulierte Auswahl zwischen a. unbelehrbar, b. unwissend oder c. unüberredet - MEINE Meinung ist gefragt?

Thorsten L., 17.09.2008
Zu ihrer aktuellen Meinungsumfrage: Die Antwortvorgaben suggerieren, dass die Bedenken gegenüber Kernkraft lediglich auf Vorurteilen beruhen, nur durch irrationale Angst zu erklären sind, bzw es nur an der Kommunikation läge. Weshalb keine Antwortoption, die die objektiven AKW-Risiken thematisiert? Wollen Sie sich das Umfrageergebnis schön biegen?

Georg C., 17.09.2008
Auf Ihrem Meinungsbarometer waren heute 17.09.08 früh noch 80 % der Antworten gegen Atomkraft. Offenbar haben Sie das hektisch gelöscht und gegen 3 neue Fragen ersetzt: zwei für Atomkraft, eine Antwortsoption neutral, und keine Möglichkeit mehr sich gegen Atomkraft auszusprechen? Ist dieses \"Meiunungsbarometer\" nicht ein bisschen zu einseitig?

I. T., 17.09.2008
Die Weltöffentlichkeit fragt, ob Sie die Konsequenzen aus Ergebnis Ihrer eigenen Umfrage ziehen: Ist Atomenergie erledig? Ihr Endergebnis v. 17.9.08 unter http://kernenergie.de/energieverantwortung/fragen-antworten/archiv.php 60 % aller Beteiligten sagen: \"Atomenergie hat keine Chance!\" Wann lösen Sie das Atomforum und -mafia auf? Vielen Dank

I. T., 17.09.2008
Die Weltöffentlichkeit fragt, ob Sie die Konsequenzen aus Ergebnis Ihrer eigenen Umfrage ziehen: Ist Atomenergie erledig? Ihr Endergebnis v. 17.9.08 unter http://kernenergie.de/energieverantwortung/fragen-antworten/archiv.php 60 % aller Beteiligten sagen: \"Atomenergie hat keine Chance!\" Wann lösen Sie das Atomforum und -mafia auf? Vielen Dank

Pascal M., 17.09.2008
Bei Abschalten der AKW wird immer von Know how Verlust in Deutschland gesprochen? Wenn aber niemand auf dieser Welt dieses Know how benötigt, wie wertvoll ist es dann? Daher meine Frage, wie viel Umsatz macht das deutsche Atom Know how durch Export

Johanna Aus Hamburg, 17.09.2008
Warum haben Sie meinen Beitrag gelöscht? Ist Ihnen die Realität zu unbequem? Warum ändern Sie Ihren Slogan nicht in \"Zeit für Energieverantwortung: Deutschland wird manipuliert!\"? Der Nobelpreisträger Robert Jungk hatte schon Recht mit seiner Warnung vor dem \"Atomstaat\". Sein Buch \"Der Atomstaat\" hat leider nichts von seiner Aktualität verloren

Pascal M., 17.09.2008
Jedes Land behauptet von sich, es habe die sichersten Atomanlagen. Wie kann man Sicherheit messen? An der Anzahl der Störfälle je AKW? Haben Sie dazu Zahlen im Ländervergleich?

Johanna Aus Hamburg, 17.09.2008
Warum werden die Ergebnisse Ihrer Umfrage nicht mehr veröffentlicht? Gestern um 16:49 Uhr waren sie noch wie folgt:
16,1 % für den Ausstieg aus dem Ausstieg
1,2 % darüber soll nach den Bundestagswahlen entschieden werden
83,7 % Kernenergie hat in Deutschland keine Zukunft
Ist das Ihr Umgang mit unerwünschten Ergebnissen? Peinlich! Johanna

Christoph L., 17.09.2008
Liebes Deutsches Atomforum! Warum sollte es nicht möglich sein aus dieser teuren Hoch-Risikotechnologie auszusteigen? Sie schreiben, jede Technologie birgt Risiken. Da mag was dran sein, aber es macht doch einen gewaltigen unterschied ob ein Windkraftrad explodiert oder ein Atomkraftwerk. b das Akw in Deutschland oder in Osteuropa steht ist da egal

Werner B., 17.09.2008
Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe auch eine Frage: Warum sollte man den Kernkraftwerksbetreiber glauben, dass sie ihre extra Gewinne in Milliardenhöhe (laut Frontal 21) an den Stromkunden weitergeben? Den Atomkonsens von 2002 haben sie ja bereits auch \"vergessen\". Mit freundlichem Gruß

Martin K., 17.09.2008
Warum werden Fragen unbeantwortet gelöscht?

Eckehard N., 17.09.2008
Kann es sein, dass seit gestern Abend eine Pro-KKW-Abstimm-Software kontinuierlich arbeitet, um die überdeutliche Ablehnung der Kernenergie bei Ihrem \"Meinungsbarometer\" zu korrigieren?

Pascal M., 17.09.2008
Sie haben leider vergessen meine Frage zu beantworten, aber gerne stelle ich sie Ihnen noch einmal: Wie hoch sind die finanziellen Leistungen seit den 1950er Jahren von Ländern, Bund und EU (damals Euratom) in die Forschung und Entwicklung der Kernenergie, sowie den Betrieb von Kernenergieanlagen und den Bau von Lagerstätten?

Michael W., 17.09.2008
Stimmt es, dass die Zukunfts- und Technik-Neinsager (Laufzeitverlängerung, Stuttgart-21, Transrapid usw. usw.) glauben, dass wir durch Birkenstock-Sandalen-Tragen, Woll-Pulli-Stricken und Fahrradfahren den Lebens- und Sozialstandard in diesem Land halten können?

Felix U., 17.09.2008
Hallo, wie kommen sie zu der Annahme, dass eine Laufzeitverlängerung der AKW eine Strompreisdämpfende Wirkung hätte? Die Strompreise werden ja wohl an der Börse gemacht (Angebot/Nachfrage) und somit würden nur Sie durch zusätzliche Gewinne von der Laufzeitverlängerung profitieren.

INGRID J., 17.09.2008
Irgendwas stimmt hier nicht. Ein Herr H. ist \"voll für Atom\". Ihm wurde umgehend mitgeteilt wo er abstimmen kann.Andererseits sind unbearbeitete Fragen im Archiv. Eigentlich sind die meisten Fragen unbearbeitet .. Meine gestrige Frage betr. Autonomie durch Solaranlage und BHKW mit nachwachsenden Stoffen ist nicht erschienen. Überfordert ?

Felix B., 17.09.2008
Die Antworten sind sachlich falsch! Außerdem ist Atomenergie nicht sicher und schon gar nicht klimafreundlich (Quelle: greenpeace.de, atommuell-lager.de)

Felix B., 17.09.2008
Warum halten Sie eigentlich weiter an der Atomenergie fest?!!!? Atomenergie ist nicht klimafreundlich und schon gar nicht sicher!!

Tim P., 17.09.2008
Wo ist die Frage von Herrn Hubertus H. geblieben? Und vor allem, wo ist die Antwort? Welchen ideologischen Standpunkt vertreten eigentlich sie, wenn sehr fundiert kritische Fragen einfach aus ihrem Werbeforum unbeantwortet gelöscht werden?

Martin K., 17.09.2008
Noch mal: Glauben Sie nicht das die Nennung von Kernenergie und Wasser- und Windenergie als saubere Energie im Gegensatz zur CO2 produzierenden fossilen Brennstoff Energiegewinnung den Menschen suggeriert, dass Kernenergie tatsächlich umweltfreundlich sei? Warum machen Sie das? Warum haben Sie diese Frage beim ersten Mal gelöscht, anstatt zu beantworten?

carsten meyer, 17.09.2008
Welche privatwirtschaftliche Unternehmung wird sich mit wieviel (in ? oder %) an den Sanierungskosten des Endlagers Asse beteiligen und werden diese Kosten an Endverbraucher weiter gereicht?

Tim O., 17.09.2008
Aufgrund der Preissteigerungen bei Kohle, Öl und Gas in den letzten 5 Jahren (bis zu 400%), stellt sich die Frage, wie die Preisentwicklung bei Uran ist? Und wie sich die Preise vom Uranbrennstoff auf die Erzeugungskosten von Atomstrom auswirken? Da die meisten AKW´s ja abgeschriebene Anlagen sind, zeigt sich hier eine Preissteigerung doch eher?

Hans S., 17.09.2008
Um wirklich das Klima in Deutschland durch die gefährliche Atomkraft zu entlasten müssten lt. Expertenmeinung ca. 60 neue AKWs in Deutschland gebaut werden. Wo wollen Sie die denn bauen, und warum glauben Sie, dass überall bei uns die Menschen in der Nähe von Reaktoren leben wollen, inkl. deutlich höherer Krebsrisiken (siehe Krümmel).

Otto J., 17.09.2008
Würde eine Verlängerung der Laufzeiten alter Atomkraftwerke und der Bau einer Vielzahl neuer AKWs nicht das Risiko von Unfällen wie in Three Mile Island und Tchernobyl um ein Vielfaches erhöhen? Würde sich nicht ebenso die Gefahr durch terroristische Anschläge auf AKWs und die Produktion hochangereicherten Urans zum Bau von Atomwaffen erhöhen?

Ingrid H., 17.09.2008
Wie ist es möglich, dass Sie Kernkraft noch immer als mögliche Energiealternative in Erwägung ziehen? Das Abfallprodukt gefährdet uns dauerhaft, in der Umgebung von AKW ist die Strahlung nicht unerheblich. Wollen Sie wirklich, dass wir alle auf \\"Pulverfässern\\" leben müssen?

jörg h., 17.09.2008
Unter der Annahme, alle derzeit angemeldeten deutschen PKWs würden mit Elektromotoren betrieben, welche Kraftwerkskapazität wäre hierzu erforderlich?

Unica B., 17.09.2008
Wo wollen Sie den Atommüll sicher lagern?

Hubertus H., 17.09.2008
Sie Propagieren gerne den Billigen Atomstrom was sagen sie dazu dass insgesamt 53 Milliarden Euro an Subventionen an die Energie Konzerne geflossen sind die Kosten für die \\\\"End Lagerung\\\\" wo es noch keine Lösung gibt nicht eingeschlossen. Außerdem wäre da noch die Versicherung gegen Unfälle der Kraftwerke, die ja wohl ein Witz ist mit 0,1% des Schadens

Hannes P., 17.09.2008
Halten Sie die Asse II für ein sicheres Endlager für die dort gelagerten Abfälle (u.a. Plutonium)? Welche konkreten Maßnahmen schlagen Sie angesichts des Einsturzes gefährdeten Bergwerks vor? Wieso kann in diesem Forum nicht jeder Fragen stellen und BEANTWORTEN wie in jedem anderen Forum?

Heinz H., 17.09.2008
Die erwähnte Studie des Deutschen Kinderkrebsregisters in Mainz belegt, dass das Risiko für Leukämieerkrankungen von Kindern deutlich zunimmt, je näher sie an einem Atomkraftwerk wohnen. Wie kann man da logisch erklären, dass das nichts mit den Atomkraftwerken zu tun habe? Der Logik nach ist das nicht möglich.

Hans P., 17.09.2008
Wieso gibt es keine ecard von Tschernobyl als Klimaschützer der Woche?

Thomas H, 17.09.2008
Wann wird endlich der Ausstieg rückgängig gemacht? Die steigenden Energiepreise lassen uns keine andere Wahl. Warum steigen wir aus wo wir die sichersten Anlagen haben und um uns herum wachsen Anlagen mit niedrigem Qualitätsstandart?

Peter H., 17.09.2008
Ich glaube, ich will nichts fragen. ///Schluss mit Atomenergie./// Was tun wir eigentlich unseren Kindern und Enkeln noch alles an. Wir selbst wissen doch heute kaum noch, wo der Müll lagert.... http://ling.kgw.tu-berlin.de/semiotik/deutsch/ZFS/Zfs84_3.htm Es wird Zeit, die Dinge noch mal zu überdenken. Investiert in andere Energieerzeugung!

Atom Kraft, 17.09.2008
Hier rockt ja schon fast so der Bär, wie in Ihrer Presseabteilung.... Will ja nicht wissen, wie viel ich mit meiner Stromrechnung zu der Geldverschwendung hier beigetragen habe. Diskussion in allen Ehren. Aber ein derart einseitiges Forum verbietet sich schon aus Prinzip von selbst. Meine Frage: Was kost der Spaß hier?

Friedrich K., 17.09.2008
Welches Risiko und welche Problematik überlassen wir unseren Nachfahren. Wir werden heute schon mit dem Atommüll nicht mehr fertig und den müssen wir 1000 Jahre vor uns hertragen, was denken Sie was das unsere nächsten Generationen kosten wird und welches Risiko Sie damit zu tragen hat. Kann das die Entscheidung unserer hellen Köpfe sein.

Doris S., 17.09.2008
Ihre Antwort kam ja wie aus der Pistole geschossen, leider sind Ihre Angaben nicht richtig und sehr irreführend. Eine Professorin für Kernphysik, die andere Ergebnisse als die Ihnen genehmen, veröffentlichte (Krümel) wurde ihres Lehrstuhles beraubt und somit mit Berufsverbot belegt und somit mundtot gemacht, ist das richtig?

jörg h., 17.09.2008
Unter der Annahme, alle derzeit angemeldeten deutschen PKWs würden mit Elektromotoren betrieben, welche Kraftwerkskapazität wäre hierzu erforderlich ?

Eike R., 16.09.2008
Greenpeace ist offiziell heute noch vehement gegen Kernenergie. Aber Patric Moore, ein Mitbegründer und langjähriger Vorstand von Greenpeace, ist heute eindeutig für Kernenergie. Warum?

alex h., 16.09.2008
So eine Stuss -Umfrage Wo kann ich ankreuzen, dass ich voll für Atom bin?

Christoph J., 16.09.2008
In Japan und China befinden sich kleine Kernkraft-BHKWs in der Entwicklung, die auch in Wohnblocks und Privathäusern eingesetzt werden können. Welche Fördermöglichkeiten bestehen in Deutschland für den Einsatz solcher Anlagen?

Pascal M., 16.09.2008
Wie groß ist die gesamte Netto-Stromerzeugung (in TWh) aller deutschen Kernkraftwerke seit Ihrem Bestehen bis heute? Wo lassen sich dazu verlässliche Quellen finden?

Ulrich K., 16.09.2008
Hallo. Ich würde gerne von den Vertretern der Atomwirtschaft wissen, woher sie sich moralisch das Recht herausnehmen, von Verantwortung zu sprechen, angesichts des Skandals um die Asse, den Störfällen der letzten Jahre in Krümmel und Brunsbüttel, aber auch den Störfällen in anderen Europäischen Ländern, wie Schweden und Frankreich? Ulrich K.

Eckehard N., 16.09.2008
Nachfrage: Würden Sie bitte dokumentieren, von wann bis wann das \"Meinungsbarometer\" zur Zukunft der Kernenergie bzw. zum Ausstieg lief und wie sich in dieser Zeit die %-Zahlen verhielten? Könnte zuletzt eine Pro-Abstimmungssoftware aktiv gewesen sein?

Eckehard N., 16.09.2008
Warum wurde Ihre Umfrage zur Kernenergie heute um 23.25 Uhr überraschend abgebrochen, bei einem Stand von 78.9% für die Aussage, dass die Kernenergie unter keiner zukünftigen Bundesregierung eine Zukunftschance hätte? Ich bin froh, dass ich gerade noch abstimmen konnte - meine Ehefrau konnte leider nicht mehr teilnehmen. Passte das Ergebnis nicht?

Jablinka L., 16.09.2008
Stimmt es, das Atommüll bereits nach 1000 Jahren so gut wie gar nicht stört und das die Behältnisse und Schächte viel längere Zeit sicher vor Verfall und Terrorismus sind?

Jerome S., 16.09.2008
Wären Sie so freundlich und benennen hier den Gewinn der Atomwirtschaft aus den Stromverkäufen aufgrund des Überschusses? Die höchsten seit eh und je vielleicht? Doch nur eine \"Krise\" auf dem Rücken der Verbraucher? Vielen dank, MfG, J. S.

Horst B., 16.09.2008
Was sagen Sie zu der neuen Studie von Rainer Moormann vom Forschungszentrum Jülich, in der der Betrieb des AVR Jülich als unsicher und unzuverlässig charakterisiert wurde und frühere Studien für die HTR-Linie und Generation IV ? Reaktoren als zu optimistisch bezeichnet werden? Horst B., Hamm

Chemie G., 16.09.2008
In einem Ihrer Artikel haben sie ein Balkendiagramm erstellt, dass den CO2 Ausstoß fossiler Brennstoffe mit dem der Kernenergie vergleicht, und festgestellt, dass Wasser- und Windenergie einen ebenso geringen Ausstoß wie die Kernenergie haben. Glauben Sie nicht dass dies den Anschein erweckt, dass Kernenergie wirklich ökologisch vertretbar sei?

Georg H., 16.09.2008
Wie soll eine Technologie zum Naturschutz beitragen, die Abfallprodukte erzeugt, die noch über Millionen Jahre schädlich sind? (Uran-235 z.B. ca. 708,3 Mio. Jahre HALBWERTSZEIT) Was macht man mit dem Müll? Nach Sibirien? Die paar, die daran verdienen freuen sich. Die anderen Menschen da, oder die angeblich zu schützende Natur eher nicht.

Johann S., 16.09.2008
Sie nennen Wasser- und Windkraft in einem Atemzug mit Atomenergie, als wäre die Kernkraft besonders klimafreundlich. Fakt ist aber, dass in naher Zukunft die CO2-Bilanz sich deutlich verschlechtern wird, wenn auf weniger ergiebige Uranquellen ausgewichen werden muss. Außerdem ist der Wirkungsgrad von AKWs mit ca. 33% besonders nüchtern.

Peter B., 16.09.2008
Hier im Landkreis Waldshut - gegenüber dem Schweizer Atomkraftwerk - gibt es, und dies ist offiziell bestätigt, eine erhöhte Anzahl von an Leukämie erkrankten Kindern.

Ralf G. L., 16.09.2008
Wie viel Milliarden Steuergelder sind eigentlich seit Einführung der Atomenergie in der BRD in diese Technologie geflossen?

? 16.09.2008
Alleine beim Schnellen Brüter in Kalkar (der nie in Betrieb ging) waren das nach meinen Informationen sechs Milliarden Kosten. Wäre das Ganze Geld nicht besser in Erneuerbare Energie gesteckt worden?! Stattdessen: verplempert!

m r, 16.09.2008
Wieviel Störfälle gab es weltweit in den letzten 20 Jahren in AKW´s?

Kleines Atomi, 16.09.2008
\\\"...da das Ergebnis den Machern dieser Seite nicht gefällt: Als ich zuletzt mir das Ergebnis anschaute, waren 85 Prozent für einen Ausstieg..\\\" Das kann ich bestätigen! und habe folgende Frage: Warum wird mir bei den ganzen Antworten so schlecht?

Frank M., 16.09.2008
Die Abstimmung ist wohl nicht zu sehen, da das Ergebnis den Machern dieser Seite nicht gefällt: Als ich zuletzt mir das Ergebnis anschaute, waren 85Prozent für einen Ausstieg....

Rainer B., 16.09.2008
Wenn, wie Sie sagen, AKW's so sicher und so gesund sind, wieso will dann trotzdem auch der vehementeste Kernkraft-Befürworter nicht freiwillig in der Nähe eines solchen Kraftwerks wohnen?

Robert S., 16.09.2008
Auch ich wollte gerade abstimmen, aber leider funktioniert das nicht. Kann ich daraus den Schluss ziehen, dass Technik immer fehlerhaft ist und damit auch in der Atomenergie eine großes Gefahrenpotential liegt?

Paul R., 16.09.2008
Sehr geehrte Damen und Herren, ich wollte gerade an Ihrer Abstimmung teilnehmen. Das geht leider nicht. Können Sie mir sagen woran das liegt? Dann noch eine Frage: Wie wollen sie Atommüll so sicher endlagern, dass nichts passieren kann? Bis bald Paul R.

Frank E., 16.09.2008
Ich habe keine Fragen, denn die sind hinsichtlich der Kernkraft geklärt: Sie ist gefährlich und trägt nichts zum Klimaschutz bei. Deshalb ist der Ausstieg aus der Atomenergie richtig - und müsste schneller gehen. Um das zu wissen, muss man kein Grüner sein. Es ist schlicht und ergreifend eine Frage der Vernunft.

Karl N., 16.09.2008
Hallo Atomlobby, in Asse hat sich die Atomindustrie vor Jahren mit 50 Millionen Euro freigekauft, die Milliarden um das Chaos zu beseitigen trägt der Steuerzahler. Ist dieses Vorgehen auch bei einem zukünftigen Endlager geplant, oder wird das ganze über eine GmbH, die ganz überraschend pleite geht, abgewickelt?

Rudolf S., 16.09.2008
Ich habe 3 Fragen: 1. Sind unsere Atomwerke absolut sicher ? 2. Ist das benötigte Nuklearmaterial unbeschränkt vorhanden? Bzw. begeben wir uns hier in eine neue Abhängigkeit, die noch gravierender ist als bei Öl? 3. Ist die Entsorgung der Brennstäbe absolut sicher, ohne dass ein Teil der Bevölkerung in Mitleidenschaft gezogen wird

Klaus T., 16.09.2008
Kann man von einem auf Profit orientierten Konzern erwarten, im Bereich der Energieversorgung und Nachhaltigkeit, die für die Allgemeinheit besten Schritte zu unternehmen? mit freundlichen Grüßen Klaus T.

Christian M., 16.09.2008
Woher kommen die Kernbrennstoffe jedes bundesdeutschen Atomkraftwerks? Welche Umweltbelastungen entstehen durch Abbau und Transport und durch die notwendige Rekultivierung der Landschaften, in denen abgebaut wurde? Wie werden diese Kosten in den Kernenergiebilanzen dargestellt?

Falko H., 16.09.2008
\"Für Transport, Konditionierung und Zwischenlagerung sind die Abfallverursacher verantwortlich. Für die Endlagerung, liegt die gesetzliche Verantwortung beim Bund.\" Wie kann es sein, dass Atomstrom als saubere und billige Variante vermarktet wird, wobei jeder Steuerzahler für die ergebnislose Suche nach Endlagern bluten muss?

Rudolf W., 16.09.2008
Die Betriebserlaubnis für jeden Gewerbebetrieb ist davon abhängig, dass die Entsorgung des anfallenden Abfalls verbindlich geregelt ist. Das AKW Gundremmingen wird seit Jahrzehnten betrieben, ohne daß auch nur ein Kilogramm des radioaktiven Abfalls entsorgt wurde. Warum schreiten hier die Aufsichtsbehörden nicht ein?

Peter K., 16.09.2008
Sehr geehrte Damen und Herren, aufgrund der langen Halbwertszeiten vieler radioaktiver Substanzen muss eine sichere Lagerung über Jahrtausende sichergestellt werden. Wie soll das bewerkstelligt werden? Der Fall des Endlagers Asse II zeigt das Atommüll noch nicht einmal über Jahrzehnte sicher gelagert werden kann.

Sabine M., 16.09.2008
wie können wir über einen Erhalt der Kernenergie reden, wenn wir in keiner Weise wissen, was wir unseren Nachfahren an Müll hinterlassen. Ich finde dies unverantwortlich. Können sie mir das erklären. ich wohne übrigens in der Nähe des Kernkraftwerks Gundremmingen, in dem auch Castorbehälter gelagert werden

Georg v. P., 16.09.2008
Ich weiß, dass IPCC nur Ergebnisse zusammenträgt, leider aber auch sortiert nach den Kriterien, die beweisen sollen, dass anthropones CO2 das Klima verändert. Doch es ist dafür kein Beweis erbracht worden. Kernkraft mit Klimaschutz zu begründen, ist wie Teufel mit Belzebub austreiben. v. P.

René K., 16.09.2008
Es werden immer mehr Atomkraftwerke gebaut aber der Uranbestand geht auch irgendwann mal zur Neige! Zudem belastet das durch den Uranabbau erzeugte CO2 auch die Umwelt. Wie also will man mit dem Problem des immer knapper werdenden Urans umgehen? Sollte man da nicht lieber in die Zukunft schauen und voll auf regenerative Energien setzen?

F.Olaf Dr.H., 16.09.2008
Es sollte niemand behaupten, dass es in der Nähe von Atomkraftwerken nicht ein wesentlich höheres Risiko an Krebs bzw. an Leukämie zu erkranken? wenn jemand etwas anderes sagt, ist dass eine bewusste Lüge. In Tschernobyl kam es nach dem Desaster zu hunderten Schilddrüsenkrebsarten, die der Öffentlichkeit bewusst verschwiegen wurde?

Manfred D., 16.09.2008
Warum behaupten sie, dass die Atomenergie einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann? Die Zahlen belegen das Gegenteil, denn die Atomenergie trägt nur zu 15% an der Weltstromproduktion und nur ca. 4% an der Weltenergieproduktion bei. Würde man den gesamten Strom in Atomkraftwerken produzieren wollen, würden weltweit an die 3000!!! neue Atomkraftwerke benötigt werden. Eine Versiebenfachung der bestehenden Anlagen!!! Nicht einberechnet die AKWs die in den nächsten Jahren altersbedingt in Rente geschickt werden. Selbst wenn man 3000 neue AKWs als realistisch betrachten würde, wären erst ca. 15% des Weltenergiebedarfes. Was ist mit den restlichen 85 Prozent. Benzin kommt eben nicht aus der Steckdose. Eines ist sicher, die Atomenergie kann unser Klima NICHT retten, nicht einmal einen wesentlichen Beitrag zur CO2 ? Reduktion leisten, trotz aller Unkenrufe der Atomlobbyisten!

peter v., 16.09.2008
Selbst wenn man alle Fragen zur Betriebssicherheit beiseite lässt, bleiben Ausschlusskriterien für die Kernkraftnutzung: kein Schutz gegen Terrorangriffe, weltweit immer noch kein wirkliches Endlager, Begrenztheit der Uranvorkommen (davon nichts in D). Wäre es vor diesem Hintergrund nicht sinnvoller, auf die regenerativen Energiequellen zu setzen?

Nina E., 16.09.2008
Sehr geehrte Damen und Herren, Es ist durchaus richtig, dass wir in Deutschland uns von ausländischer Energieversorgung unabhängig machen sollten. Doch wo in Deutschland befinden sich Uranvorkommen? Auch bei Kernkraftwerken sind wir doch auf Ressourcen aus instabilen Regionen angewiesen? MfG Nina E.

Rudolf M., 16.09.2008
Why invest in a technology that requires massive public subsidisation, offers no long term solution to our energy and climate problems (because it relies on a finite energy source), and does nothing to address our dangerous dependence on energy imports (one-third of uranium imported to the EU comes from one mine in Niger!)?

Gunnar K., 16.09.2008
http://www.dgs.de/fileadmin/files/FASM/2007.11-DGS-FASM-B90-Gruene.pdf Tomi Engel schätzt in seiner Studie \'Plug in Hybrids\' ab, dass 40 Mio V2G-Fahrzeuge ca. 60 TWh Strom benötigt werden, was rund 10% der bundesdeutschen Stromerzeugung entspricht. Wie groß war der Zuwachs in den letzten 10 Jahren bei der Kernenergie und im Wind (DE/EU/Welt)

Pascal R., 16.09.2008
Wie viele Arbeitsplätze in Deutschland hängen direkt von der Kernenergie ab? Wie viele dieser Arbeitsplätze kommen durch den \"Know-how\"-Export zustande?

Pascal M., 16.09.2008
Wie viele Ausgaben und Subventionen sind in die Forschung und Entwicklung der Kernenergie seit seinen Anfängen in den 1950er Jahren von Ländern, Bund und EU (damals Euratom) geflossen? Wo lassen sich dazu verlässliche Quellen finden?

Hinrich B., 15.09.2008
Kann ich aus den Titel der Seite: Zeit für Energieverantwortung schließen, dass nur Atomstrombefürworter Verantwortung übernehmen? Ist die Aussage nicht irreführend?

Ulrich S., 15.09.2008
Im Ernst, nach den Wassereinbrüchen in der Asse sind Sie weiterhin für Gorleben? Na klar, sie haben dort eine Milliarde? versenkt, die sollen so nicht nutzlos sein. Aber wenn man sich im ernst die geologischen Formationen ansieht, dann kann man niemals für Gorleben sein. Oder ist ihnen der Profit mehr wert als die Menschen?

Klaus A., 15.09.2008
Guten Tag, warum wird im Zusammenhang mit La Hague und Sellafield immer wieder von \"Wieder\"-Aufbereitungsanlagen geschrieben (S. 9 , Bildbeschreibung zu Roland Hepp) ? Die Brennstäbe von dort kommen doch in das voraussichtliche Endlager Gorleben. Daher müsste es sich hierbei doch um eine reine Aufbereitung zur Endlagerung handeln.

Wolfgang T., 15.09.2008
Guten Tag Ich bin der Meinung, dass der heute als Atommüll bezeichnete Stoff in absehbarer Zeit als Rohstoff genutzt werden wird und dann, wie etwa bei der Kernfusion, rückstandslos und Schadstofffrei Energie liefert. Deshalb sollte nicht von einer End-, sondern grundsätzlich von einer Zwischenlagerung ausgehen. Oder ???

Mariane H. , 15.09.2008
Laufzeitverlängerung ist doch nur die halbe Wahrheit ? es geht den Konzernen doch in Wirklichkeit um den Neubau von Atomkraftwerken, oder etwa nicht?

Carsten B., 15.09.2008
Man hört immer wieder von Krebsfällen in der Nachbarschaft von AKW\'s. Wie gefährlich ist die Kernkraft denn nun wirklich?

Doris S., 15.09.2008<br> Meine Mutter, Cousine, Cousin waren an Krebs erkrankt und inzwischen gestorben. Sie lebten unweit eines Atomkraftwerkes. Signifikante Untersuchungen bestätigen den Zusammen-hang. Warum wollen Sie diese gefährliche Technologie weiter bezahlen? Eine Fläche von 380 X 380 km Solar zellen können den Weltenergiebedarf decken. Die Sahara ist größer.

tinka h., 15.09.2008
die menschen haben nun mal angst vor der atomkraft und der strahlung. tschnernobyl hat man ja noch im kopf. und was ist mit dem risiko von terroranschlägen??

Hinrich B., 15.09.2008
Wer übernimmt denn bei einem nicht auszuschließenden SuperGAU in einem Atomreaktor die Kosten? Die Energiewirtschaft? Oder verfährt man hier wie auch sonst: Gewinne privatisieren, Verluste (auch von Menschenleben) sozialisieren? Bitte keine Antwort zu den Risiken eines GAUs. Es *kann* nunmal passieren. Menschen machen Fehler.

Oliver S., 15.09.2008
Stimmt es, dass mehr als 90 % aller Menschen die gegen Atomkraft sind, immer noch Atomstrom kaufen?

Frank M., 15.09.2008
Irgendwie glaube ich das mit den Material für noch 200 Jahren nicht. Oder war gemeint, dass man dann schnelle Brüter bauen muss?

Thomas K., 15.09.2008
wie lang reichen eigentlich die uranvorräte noch aus? vor allem, wenn so viele länder neue atomkraftwerke bauen wollen...?

Walter G., 14.09.2008
Warum kann mann nicht ,ähnlich wie Strom aus Wasserkraft,Strom aus Kernenergie kaufen? W.G.

Georg von P. 2, 14.09.2008
Die Zukunft gehört dem Elektroauto - betrieben mit Strom aus der Steckdose!! Schön wär es, wenn wir auch hierfür die edelste aller Energieformen verwenden könnten. Doch darf man fragen wie das Mengengerüst aussieht? Wieviel Kraftwerke müssten denn zusätzlich entstehen, wenn alle Verbrennungsmotore durch Elektromotore ersetzt werden?

Gustaf W., 14.09.2008
Mir ist bekannt, dass bis zum Jahr 2013 ein Verfahren geschaffen wird, mit dem man den Abfall der Kernreaktoren auf eine Halbwertzeit von 30 Jahren reduzieren kann. Warum wird dies nicht in der Diskussion um den Abfall und die Sicherheit erwähnt? Warum erwähnt man kaum, Strom aus Kohle- und Öl Kraftwerken nur mit einem Wirkungsgrad von 38 % ?

susanna m., 14.09.2008
Im heutigen SPIEGEL steht, dass noch immer ein tragfähiges Konzept zur Endlagerung fehlt. Wenn das so ist, wie kann man dann verantworten, weiteren Atommüll zu produzieren?

karol f., 14.09.2008
Wenn es zu einer Verlängerung der Restlaufzeiten kommt - was passiert dann eigentlich mit den Gewinnen? Kommen die dann auch dem Gemeinwesen, das ja schließlich die Risiken trägt, zugute?

Hane S., 14.09.2008
Sind wir in Deutschland abhängig von der Kernenergie? Was passiert denn wenn es nicht zu einer Laufzeitverlängerung kommt?

Felix U., 14.09.2008
Wie viel hat die Beilage in der FASZ und der BamS gekostet und wieviele Windräde hätte man dafür bauen können?

Georg v. P., 14.09.2008
Warum wird für die Argumentation \"pro Kernenergie\" immer noch das untaugliche Argument \"Klimaschutz\" verwendet, wo doch längst die Hypothese, dass technisch emittiertes CO2 unser Klima erwärmt widerlegt ist?

Georg von P., 14.09.2008
Technisch wie emotional ist die Endlagerung noch immer ungeklärt. Gibt es Hoffnung für eine Lösung, die eine Endlagerung überflüssig macht?

karol f., 14.09.2008
Gute Aktion, prima Seite: Kompliment!



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